TSF Heuchelheim

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TSF Heuchelheim - TuS Vollnkirchen 29:24 (12:12)

Die TSF behalten weiterhin ihre Rolle als ärgster Verfolger des Spitzenreiters bei. "Wir sind heute schwer in das Spiel reingekommen, denn wir hatten viele Ausfälle zu kompensieren. Das hat seine Zeit gebraucht", sagte Trainer Peter Tietböhl später. Vollnkirchen übernahm daher in der ersten Viertelstunde - angeführt vom stark aufspielenden Daniel Schmidt (acht Treffer) - die Initiative, sodass Heuchelheim zunächst mit 3:6 (10.) in Rückstand geriet. "Durch den Kampf in der Abwehr haben wir dann aber doch zu unserem Spiel gefunden", so der TSF-Coach. Gerade in der 6:0-Deckung präsentierten sich die Hausherren solide. Beim 12:12-Ausgleichstreffer zur Pause war Heuchelheim wieder im Spiel. Im zweiten Durchgang gelang den TSF dann gleich ein besserer Start. Sascha Hofmann sorgte mit seinem 19:17 (43.) für einen guten Start in die Schlussphase, ehe Max Kruse in der 53. Minute auf 24:19 erhöhte. Auf die guten Leistungen der zweiten 15 Minuten baute Heuchelheim nun kontinuierlich auf, sodass der TuS in den letzten Spielminuten nur noch zu Ergebniskosmetik kam. "Ich bin sehr zufrieden, wie das Team heute die Herausforderung angenommen hat", lobte Tietböhl.

 

TSF Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Billek (3), Hellwig (1), Mastenbroek, Hoffmann (6/3), Kruse (2), Dennis Weber, Sascha Hofmann (8/1), Rinn (2), Tietböhl (6), Kaplan (1)

TuS Vollnkirchen: Syring, Hepp; Friedrich (3/1), Uhl (4), Emmelius (3), Molling (1), Ferber (1), Planer (1/1), Schindowski (1/1), Stöhr (1), Schmidt (8), Rühl (1), Ohly, Wilhelmi

 

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (20.02.2017)