TSF Heuchelheim

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Start-Ziel-Sieg für die TSF

Unbelohnt blieb in der Handball-Bezirksoberliga die beachtliche Leistung der HSG Pohlheim II, die bei Tabellenführer TG Friedberg über weite Strecken gleichwertig war, aber in der Schlussphase den Titelanwärter dann doch ziehen lassen musste. Am Ende stand es 31:26 für die TGF, die damit einen weiteren Schritt auf dem Weg zum Titel gemacht hat. Die Pohlheimer bleiben Vorletzter im Tableau und befinden sich damit weiter in akuter Abstiegsgefahr. Mit sechs Punkten Rückstand – der Friedberger Punktabzug ist dabei nicht berücksichtigt – folgen die TSF Heuchelheim auf Platz zwei. Die HSG Mörlen, die den TSF in der Vorrunde die erste Saisonniederlage beigebracht hatte, kassierte in Heuchelheim eine 21:36-Niederlage. Auch die Mannschaften aus der erweiterten Spitzengruppe punkteten: Die HSG Hungen/Lich gewann beim TV Wetzlar mit 29:21, die HSG Lumdatal setzte sich bei der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen III mit 28:25 durch. Dagegen ging der TSV Kirchhain leer aus. Die SG Kleenheim II gewann mit 31:29 und sorgte damit für die größte Überraschung des 20. Spieltages.

TSF Heuchelheim – HSG Mörlen 36:21 (16:10): »Nach zehn Minuten konnte man sehen, wohin die Reise geht«, befand Heuchelheims Trainer Claus Well, dessen Mannschaft zu diesem Zeitpunkt mit 7:2 führte und auf erstaunlich wenig Widerstand traf. Auch nach einer Auszeit lief es nicht besser für den Gast, der nach 13 Minuten mit 2:10 hinten lag. Danach kamen die Mörler zwar etwas besser ins Spiel, reduzierten den Rückstand vorübergehend auf fünf Treffer (7:12/23.), doch eine Vielzahl von technischen Fehlern verhalf den TSF immer wieder zu einfachen Toren. Auch die Heuchelheimer leisteten sich hin und wieder einen Schnitzer, doch Claus Well zeigte dafür Verständnis: »Man kann die Konzentration nicht 60 Minuten hochhalten.« Nach 40 Minuten (23:13) führten die TSF bereits mit zehn Treffern. 29:18 hieß es zehn Minuten vor dem Ende. In der verbleibenden Zeit waren die Gäste kaum in der Lage, den TSF-Angriffen Einhalt zu gebieten. Bei den TSF stand vor der Pause Erik Schlesinger zwischen den Pfosten, nach dem Wechsel Sascha Winter.

Heuchelheim: Bley (6/1), Los Santos (6), Björn Hofmann (5), Schmidt, Sascha Hofmann (je 4), Weber, Kaplan (je 3), Rinn, Kröck (je 2), Niko Hoffmann (1). – Mörlen: Löwe (7), Bischof, Bernhard Dietz, Breitenfelder (je 3), Dönges (2), Boller, Möbs, Daniel Birkenstock (je 1).

Quelle: Gießener Allgemeine vom 19.03.2018 (Online: https://www.giessener-allgemeine.de/…/Lokalsport-Pohlheim-I…)

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