TSF Heuchelheim

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1. Männer

Der Kader

Hinten von links: Daniel Czaja, David Kröck, Moritz Bender, Daniel Schmidt, Sascha Hofmann, Björn Hofmann, Julius Weber, Claus Well (Trainer)

Vorne von links: Christian Weidner, Henry Rinn, Dennis Weber, Sascha Winter, Fabian Schomburg, Marvin Meier, Niko Hoffmann

es fehlen: Jonas Lichert, Andrew MacKellar, Erik Schlesinger, Tobias Kassebaum, Steffen Schlesinger (Betreuer), Abbas Kaplan (Betreuer), Susanne Mauracher (Torwarttrainerin)


Liebe Handballfreunde,

Schluss ist, wenn der Schiedsrichter pfeift – das ist in der abgelaufenen Saison, in der die letzten zwei Sekunden über den Ligaverbleib entschieden, Tatsache geworden. Enger und abwechslungsreicher kann eine Saison im Grunde nicht verlaufen.

Der Ligaverblaib beschert uns in der Saison 2019/2020 viele neue Chancen. Obwohl Daniel Bley nach vielen Jahren in Heuchelheim nun als Spielertrainer bei der KSG Bieber angeheuert hat und auch Max Kruse nach seiner dauerhaften Knieverletzung nicht mehr Landesliga spielen will und deshalb ebenfalls nach Bieber wechselt, ergab sich ein spektakulärer und toller Transfer von Fabian Schomburg. Dieser wechselt nach vielen Jahren in Hüttenberg nun nach Heuchelheim, dort findet er seine engen Freunde Sascha und Björn Hofmann vor und freut sich auf eine tolle neue Herausforderung.

Auch Dominik Koch hat den Verein wieder verlassen, der Beruf spülte ihn nach Nordhessen. Dadurch hat sich ein Wechsel eines Eigengewächses ergeben, aus der zweiten Mannschaft nimmt Julius Weber die Herausforderung 1. Mannschaft an und hat sich nahtlos in die Mannschaft integriert. Auf der Linksaußenposition konnten wir mit Marvin Meier von der KSG Bieber einen talentierten jungen Spieler dazugewinnen, der hier mit dem wieder genesenen Christian Weidner das Duo bilden wird.

Der Ausblick auf die neuen Herausforderungen lautet daher, mit jungen Spielern und alten Hasen das Projekt Klassenerhalt vor dem letzten Spieltag zu bewerkstelligen. Die Mischung in der Mannschaft fühlt sich für alle Beteiligten positiv an und durch das Arbeiten mit dem grundsätzlich gleichen Kader wie in den letzten Jahren, fällt es uns in gewohnten Abläufen leichter, Veränderungen im Spiel gezielter zu entwickeln.

Die Liga an sich hat sich ebenfalls stark gewandelt. Mit Wiesbaden ist eine Mannschaft aus der Oberliga dazu gekommen, die als großer Favorit auf den Aufstieg gilt. Die drei Aufsteiger aus Langenhain, Idstein und die heimische HSG Lumdatal kommen mit viel spielerischem Potential in die Klasse und auch der TV Hüttenberg, mit seiner extrem jungen Mannschaft, wird die Liga bereichern.

Petterweil, Wiesbaden, Langgöns und vielleicht auch der TuS Holzheim werden sich im Kampf um die Meisterschaft einmischen, alle anderen Teams werden sich um die restlichen Plätze bemühen.

Es wird eine spannende und aufregende Landesliga-Saison, jedes Spiel dauert 60 Minuten und die wollen wir in jedem Spiel so effektiv wie möglich gestalten. Die Mannschaft ist bereit.

Ich freue mich auf spannende und faire Spielen mit dem bestmöglichen sportlichen Ausgang in der kommenden Saison 2019/20.

Claus Well



Eintrittspreise

Eintrittspreise Hallenrunde 2018 / 2019

a) Erwachsene

b) TSF-Mitglieder

1. Männer Bezirksoberliga

5,00

3,00

2. Männer A-Klasse 2,00 1,00

3. Dauerkarte für alle Punktspiele

 

30,00



Patrick Engel per Gegenstoß

In einer umkämpften und spannenden Landesliga-Partie mussten die TSF Heuchelheim eine 27:29-Niederlage gegen die Handballer des TSV Lang-Göns hinnehmen. Durch den Sieg steht der TSV jetzt punktgleich mit Heuchelheim auf Platz sieben. Die Gäste starteten furios und lagen nach dreieinhalb Minuten bereits mit 4:1 vorne. Dann aber wachte auch die Truppe von Trainer Claus Well auf und schaffte es, in Minute zwölf zum Ausgleich zu kommen (6:6). Für die nächsten zehn Minuten sollte es beim Gleichstand bleiben (11:11, 20.), bevor die Langgönser das nächste Mal vorlegten. Tristan Voss traf zum 15:11 nach 23 Minuten. Doch auch davon erholten sich die TSF. Durch drei Treffer innerhalb einer Minute gelang abermals der Ausgleich.

Der zweite Durchgang begann wie der erste. Den Gastgebern gelang bloß ein Tor in den ersten zehn Minuten in Halbzeit zwei. So lag man mit 17:23 zurück, als Stefan Lang TSF-Torhüter Sascha Winter überwinden konnte. TSF-Trainer Well bemängelte in erster Linie die Chancenverwertung, was sich vor allem auf diese Phase bezog.

In den letzten 20 Minuten besserten sich die Blau-Weißen aber wieder und kämpften sich erneut heran. Dem 23:26 durch Heuchelheims Sascha Hofmann folgten zwei Auszeiten hintereinander. Danach verteidigten zwei TSF-Spieler offensiv und es gab einen 4:2-Lauf der Heimmannschaft, womit sie erneut auf ein Tor herankam (27:28). Und tatsächlich hatte Heuchelheim kurz vor Abpfiff noch die Chance zum Ausgleich, die Björn Hofmann aber liegen ließ. Das anschließende Gegenstoßtor von Patrick Engel sorgte für den Endstand.

TSF-Trainer Well hatte nach dem Spiel ein Sonderlob für zwei TSV-Rückraumspieler übrig. »Robin Jänicke hat ein bärenstarkes Spiel gemacht, und Patrick Engel hat uns mit seinen Zweikämpfen immer wieder vor Probleme gestellt.«

TSF Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Lichert, Fehmi Kaplan, Koch, Niko Hoffmann (1), Abbas Kaplan, Bley (7/3), Weber (4/1), Sascha Hofmann (5), Rinn, Björn Hofmann (5), Kröck, Czaja (5).

TSV Lang-Göns: Schmidt, Alflen, Kozian; Funke (2/2), Christopher Jänicke, Robin Jänicke (7), Weigel (2), Schmitz, Philipp Engel (1), Ceh (4), Lang (5), Tietböhl (2), Patrick Engel (5), Voss (1).

Im Stenogramm: Zuschauer: 150. – SR: Rudolph/Rudolph. – Zeitstrafen: 6:10 Minuten. – Siebenmeter: 5/4:3/2.

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung Online (https://www.giessener-allgemeine.de/…/Lokalsport-Patrick-En…)

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Lollar stoppt den Heuchelheimer Höhenflug

Aufsteiger TSF Heuchelheim hat nach zuvor drei Siegen wieder eine Niederlage kassiert: Im Derby der Handball-Landesliga bei der HSG Lollar/Ruttershausen verlieren die TSF mit 25:28.

Die HSG Lollar/Ruttershausen hat den Höhenflug von Landesliga-Aufsteiger TSF Heuchelheim am Samstagabend gestoppt. Nach zuletzt drei Siegen in Folge unterlag das TSF-Team von Trainer Claus Well der Spielgemeinschaft mit 25:28 (11:17).

Dennoch: Der Saisonstart des Liga-Neulings ist mit 8:6 Punkten gelungen. Lollar/Ruttershausen festigte mit dem verdienten Heimsieg seine Position im Mittelfeld. HSG-Coach Sören Asboe zeigte sich mehr als zufrieden: »Hut ab! Wenn man bedenkt, wer heute bei uns alles gefehlt hat, dann ist das ein super Ergebnis.«

»Es war ein recht hart geführtes Derby, mit vergleichsweise wenigen Bestrafungen«, bemerkte TSF-Coach Well nach dem Abpfiff. »Den Rückstand zur Pause haben wir nicht mehr kompensieren können und Lollar hat das Ergebnis am Ende mit viel Routine verwalten können«, ergänzte er. In dem mit 100 Zuschauern eher schwach besuchten Derby musste Lollar/Ruttershausen auf vier seiner Leistungsträger verzichten. Schneider, Schuchmann, Kludt und Mühlich standen ihrem Trainer allesamt nicht zur Verfügung. Asboe baute stattdessen mit Lorenz Lindenthal und Daniel Schlapp auf die jungen Spieler innerhalb der Mannschaft, die gerade den Ausfall von Abwehrchef Schuchmann beinahe vergessen machten. Gestützt auf eine starke Defensivleistung in der 6:0-Abwehr, erkämpften sich die Hausherren bereits in der Anfangsphase einen 7:3-Vorsprung (Lindenthal/10.). Im weiteren Verlauf blieb die HSG klar die tonangebende Mannschaft und war immer wieder über Marlon Los Santos und Christian Ziehm in der Offensive gefährlich. »Das war mit eine der besten Abwehrleistungen, die wir bislang in dieser Runde gespielt haben«, lobte Asboe später. Trotz der dünnen Personaldecke behaupteten die Gastgeber den Vorsprung bis zum 17:11 zur Pause, auch weil Heuchelheim einige gute Chancen liegenließ und sich oft an der gegnerischen Abwehr festbiss.

Auch im zweiten Durchgang blieb die HSG spielbestimmend. Simon Semmelroth markierte in der 45. Minute das 23:17. Coach Well reagierte nun mit einer Abwehrumstellung auf die Angriffsbemühungen der Hausherren und ließ seine TSF in einer offensiven 5:1-Variante verteidigen. Der Plan schien aufzugehen. Beim 21:23 von Björn Hofmann (52.) und dem 22:24 von Dennis Weber (55.) war Heuchelheim dicht dran am Anschlusstreffer, doch der wollte in der hektischen Schlussphase nicht mehr gelingen. »Man hat gemerkt, dass meiner Mannschaft momentan die erfahrenen Spieler fehlen, die solch eine Partie in der Schlussphase noch einmal beruhigen können«, sagte Asboe abschließend. »Kompliment dafür, dass sie das Ergebnis trotzdem über die Zeit gebracht haben.«

Lollar/Ruttershausen: Dud, Anthes; Schwellnus (3), Semmelroth (2), Graf (2), Lindenthal (5), Schlapp (2), Grote, Los Santos (4), Ziehm (10/3), Janecic, Brücher.

Heuchelheim: Winter, Kassebaum, Schlesinger; Bley (2), Lichert (2), Kaplan, Koch (2), Hoffmann, Kaplan (3), Weber (3/3), Rinn (2), Hofmann (6), Kröck, Czaja (5).

Im Stenogramm: Schiedsrichter. Kümpel/ Weiser. – Zuschauer: 100. – Zeitstrafen: 2:6 Min. – Siebenmeter 3/3:3/3.

Quelle: https://www.giessener-allgemeine.de/…/Lokalsport-Lollar-sto…(Gießener Allgemeine Online)

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Olaf Kleinschmidt alleine reicht nicht

Handball Landesliga Männer: Wettenberg II unterliegt

In der Handball-Landesliga Mitte der Männer hält die Negativserie der HSG Wettenberg II an - 
Heuchelheims Niko Hoffmann macht mit neun Treffern die Hoffnungen der HSG-Zweiten zunichte

Nachdem es auch im Derby bei den TSF Heuchelheim nach einer 27:32 (16:20)-Niederlage erneut keinen Punktgewinn für die Gäste zu verbuchen gab, rutschte die Oberliga-Reserve vorerst auf einen Abstiegsplatz ab.

„Es war im Grunde zunächst eine Partie ohne die richtige Abwehrleistung und Torhüter auf beiden Seiten. Doch durch die etwas stabilere Offensive unsererseits ist der Sieg schon verdient“, resümierte Claus Well, Übungsleiter der TSF, die sich zunächst einem offenen Schlagabtausch gegenüber sahen. Die Wettenberger agierten aus einem variablen System heraus und stellten die Abwehr des Landesliganeulings auf die Probe.

In der zwölften Minute ging die HSG durch Florian Weidner mit 6:4 in Führung, während die Gastgeber noch immer nach Lösungen suchten. Doch auf Seiten der Heuchelheimer lief Niko Hoffmann von Minute zu Minute heißer, am Ende hatte er neun Treffer markiert. Hoffmann war es auch, der in der 30. Minute zum 20:15 für die TSF erhöhte. Auf Seiten der Gäste lieferte Routinier Olaf Kleinschmidt erneut eine gute Begegnung ab und erzielte seine vier Tore mit einer 100-Prozent-Quote.

In der 46. Minute verkürzte der Außen zum 23:26 für die HSG Wettenberg II, doch die Heuchelheimer machten im Gesamtpaket den geschlosseneren Eindruck und ließen sich von den Gästen nicht überrumpeln. Der 32:26-Treffer durch Hoffmann markierte die endgültige Entscheidung zugunsten der Hausherren. (pol)

Im Stenogramm:

Heuchelheim: Winter, Schlesinger – Bley (4/2), Lichert (3), Fehmi Kaplan, Koch, Niko Hoffmann (9), Abbas Kaplan, Björn Hofmann (6), Weber (5/1), Pangborn, Rinn (2), Kröck (2), Czaja (1).

Wettenberg II: Christof, Becker – Schwarz, Schulcz (5/2), Reuschling (4/3), Weide (3), Gerisch (1), Sascha Kreutz (1), Quurck (5), Weidner (1), Schmitz (2), Kleinschmidt (4), Felix Kreutz (1)

Schiedsrichter: Wollbeck/Zang (Obernburg/Kirchzell) – Zuschauer: 250 – Zeitstrafen: 8:8 Minuten.

Quelle: https://www.mittelhessen.de/…/lokalsport_artikel,-Olaf-Klei…(Wetzlarer Neue Zeitung online)

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Nur TSF Heuchelheim in Handball-Landesliga in Feierlaune

TSF Heuchelheim - TG Kastel 34:28 (17:16) (po). Nach einem starken Heimauftritt ist den TSF ein wichtiger Erfolg gelungen. Mit der TG hatten die Aufsteiger einen starken Kontrahenten vor der Brust, konnten sich aber verdient mit 34:28 (17:16) durchsetzen. "Es war ein Spiel auf hohem Liganiveau, das muss man auf jeden Fall sagen. Wir haben insgesamt eine gute Leistung gezeigt und konnten uns auch verdient durchsetzen", kommentierte Trainer Claus Well die Partie.

Zu Beginn legten die Mainzer Vorstädter stets vor und gelangten durch ihre starken Individualisten immer wieder zu einfachen Torerfolgen. Doch nachdem die Mittelhessen ihr System umgestellt und sich defensiv besser auf die gefährlichen Akteure Holtkötter und Panzer eingestellt hatten, drehten sie und gingen durch Sascha Hofmann beim 12:10 ihrerseits in Front (21.). "Das war wohl eine Schlüsselsituation in der Begegnung, denn durch die Umstellung in der Defensive hatten wir Kastel plötzlich entschieden besser im Griff", freute sich Well. Auch die Rückkehr von Kapitän Daniel Bley machte sich bemerkbar, nicht nur weil der schnelle Akteur in der 40. Spielminute auf 22:17 für die Heuchelheimer aufstockte.

Danach ließen die Gastgeber die Zügel phasenweise etwas schleifen, sodass die TG nochmals verkürzte, für die große Wende reichte es allerdings, auch ob der couragierten Defensivleistung der Heuchelheimer, nicht mehr. Spätestens als Dennis Weber in der 49. Spielminute auf 26:19 für die Hausherren erhöhte, war die Partie entschieden. "Die TG Kastel war ein wirklich guter Gegner, dem wir aber mit den richtigen Lösungen begegnen konnten", resümierte Well.

Heuchelheim: Schlesinger, Kassebaum; Bley (5), Lichert (1), F. Kaplan, Koch (3), A. Kaplan, Weber (6/1), S. Hofmann (5), Rinn (4), B. Hofmann (5), Kröck (2), Czaja (3).

Quelle: https://www.giessener-anzeiger.de/…/nur-tsf-heuchelheim-in-…(Giessener Anzeiger Online)

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37 Tore vor der Pause

In der Handball-Landesliga überraschten die personell dezimierten TSF Heuchelheim am Samstag im Auswärtsspiel beim TSV Griedel mit einem 33:29 (19:18)-Erfolg. In der ersten Halbzeit fanden beide Abwehrreihen keinen Zugriff auf den gegnerischen Angriff, was die geworfenen 37 Tore dokumentieren.

Bis zum 3:2 (5.) legte Griedel vor. Mit einem 3:0-Lauf drehte Heuchelheim das Ergebnis (10.). Bis zum Wechsel legten die TSF jetzt vor, der TSV zog nach und schaffte es mehrfach, das Spiel auszugleichen. Mit der Leistung seiner Mannschaft ging TSV-Teammanager Jürgen Weiß hart ins Gericht: »Nach dem Erfolg in Kastel dachten einige Spieler wohl, heute wird es ein Selbstläufer.«

Nach dem Wechsel stabilisierten sich die beiden Abwehrreihen, was auf Heuchelheimer Seite vor allem an der Umstellung auf eine 6:0-Formation zurückzuführen war. Bis zum 21:21 (38.) blieb die Frage nach dem Sieger unbeantwortet.

Dann wurde Gäste-Torhüter Tobias Kassebaum zum prägenden Faktor. Mit einem 6:0-Lauf setzte sich Heuchelheim vorentscheidend auf 27:21 (45.) ab. Nachdem Griedel den Rückstand auf 25:29 verringert hatte, legte der Aufsteiger wieder nach und wähnte sich beim 31:25 (53.) bereits als Sieger. Die Gastgeber konnten den Rückstand aber ein weiteres Mal verkürzen. Beim 29:31 (28.) war plötzlich wieder alles möglich. Die Turn- und Sportfreunde ließen sich trotz aller Personalnot aber nicht mehr vom Weg abbringen.

In einem kämpferisch und emotional geführten Spiel, das die jungen Schiedsrichter forderte, hatte am Ende die aktivere Mannschaft gewonnen. »In der Abwehr hatten wir keinen Zugriff. Im Angriff haben wir zu viel liegen gelassen und uns zu oft in Einzelaktionen verzettelt«, zeigte Weiß etliche Gründe für die Niederlage seines TSV auf. Gästetrainer Claus Well sah die nach dem Wechsel verbesserte Abwehrleistung seiner TSF als Schlüssel zum Sieg.

Griedel: Roth, Bonn; Sascha Siek (8), Strasheim, Grieb (3), Nils Siek (4), Kipp (6/2), Wagner, Jantos (6), Krüger (1), Weiß (1), Dietz, Stolte.

Heuchelheim: Winter, Kassebaum, Schlesinger; Lichert (1), Koch (3), Hoffmann, Kaplan (1), Bender, Weber (6/4), Sascha Hofmann (5), Rinn (4), Björn Hofmann (9), Kröck (1), Czaja (3).

Stenogramm / SR: Hartmann/Thomsen (Bensheim/Auerbach). - Siebenmeter: 3/2:5/4. - Zeitstrafen: 12:4 Min. - Zus.: 100.

Quelle: https://www.giessener-allgemeine.de/…/Lokalsport-37-Tore-vo…(Gießener Allgemeine Online)

Weiter geht's mit dem Heimspiel am kommenden Sonntag gegen die TG Kastel, die momentan 5:5 Punkte aufweist, letztes Jahr aber in der Spitzengruppe vorzufinden war. Anpfiff ist um 17:30 Uhr, wir freuen uns auf euch!

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