TSF Heuchelheim

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1. Männer

Der Kader

Hinten von links: Daniel Czaja, Christian Weidner, Max Kruse, Björn Hofmann, Sascha Hofmann, Daniel Schmidt, Niko Hoffmann

Mitte von links: Dominik Koch, Jürgen Winter (Sportliche Leitung), Steffen Schlesinger (Betreuer), Claus Well (Trainer), Kevin Gojny (Physiotherapeut), Abbas Kaplan (Co-Trainer), David Kröck

Vorne von links: Dennis Weber, Jonas Lichert, Erik Schlesinger, Tobias Kassebaum, Sascha Winter, Daniel Bley, Henry Rinn

es fehlt: Susanne Mauracher (Torwarttrainerin)


Liebe Handballfreunde,

die turbulente letzte Saison brachte am Ende die Meisterschaft in der BOL Gießen und den Aufstieg in die Landesliga Mitte. Nach allen abgeschlossenen Feierlichkeiten gilt es für die Mannschaft nun, alle Aufmerksamkeit auf die herausfordernde neue Runde zu legen.

Die Landesliga Mitte ist in ihrer Zusammenstellung diesmal durch keinen Absteiger aus der Oberliga bereichert und alle heimischen Mannschaften konnten den Abstieg verhindern. Die TG Friedberg konnte die Relegation gewinnen, so dass unsere Mannschaft in dieser Saison zahlreiche Derbys erleben wird. Langgöns, Lollar, Wettenberg II, Linden, Friedberg und Griedel sind die Gegner aus unserem Bezirk, wodurch die Verantwortlichen in Heuchelheim auf eine volle Halle hoffen.

Personelle Stabilität und auch Veränderungen bestimmen den Kader der nächsten Saison. Trotz Aufstieg zog es Marlon Los Santos nach nur einem Jahr in Heuchelheim zurück nach Lollar. Während der letzten Saison wechselten schon Jan Billek (Kirchhain) und Lukas Weber (2. Mannschaft) die Teams. Abbas Kaplan hat seine höchst erfolgreiche Karriere mit dem Aufstieg beendet und ist ab sofort Co-Trainer der ersten Mannschaft. Max Kruse muss durch eine Knie-OP länger aussetzten, wird aber sicher im Laufe der Saison ins aktuelle Geschehen eingreifen können.

Erfreulich sind die Zugänge, die aus der zweiten Mannschaft der TSF aufrücken. Christian Weidner und Jonas Lichert waren schon in der letzten Saison immer wieder ein Teil der Mannschaft und gehören ab sofort fest zum Stamm.

Der externe Neuzugang ist Daniel Czaja, der vom TV Alsfeld zur TSF kommt, den gleichen Weg, den bereits vor einem Jahr Dominik Koch beschritten hat. Daniel spielt auf allen Rückraumpositionen und ist in allen Belangen eine enorme Verstärkung für unser Team.

Das Erfreuliche an der personellen Entwicklung ist, dass alle anderen Spieler hier in Heuchelheim bleiben, obwohl die Konkurrenz groß ist. Daher ist ein wesentliches Ziel, Stabilität in der Kaderplanung zu erreichen und viele junge Spieler an die erste Mannschaft heranzuführen.

Der Ausblick auf den Verlauf der Saison ist gefühlt ganz klar: die Klasse halten und die spielerische Entwicklung der letzten Spielzeit mitnehmen. Und die Entwicklung konnten alle Zuschauer an den letzten Spielen sehen, wir konnten insbesondere in den Entscheidungsspielen an Qualität zulegen.

Die erfahrenen Spieler Daniel Bley, Björn Hofmann, Sascha Hofmann und Dominik Koch, können mit den jungen Spieler eine sichtbar dauerhafte und gute Verbindung bilden, so dass wir das klare Ziel haben, auch in der übernächsten Spielzeit in der Landesliga Mitte dabei zu sein.

Gefühlt sind Linden und auch Langgöns Favoriten auf den Titel, auch Breckenheim und Kastel stellen starke Teams, die schon über weitaus mehr Erfahrung in der Klasse verfügen, aber dass eine Saison erst am letzten Spieltag (oder darüber hinaus) enden kann, lässt uns alle auf eine spannende Spielzeit blicken, wir sind bereit für alle positiven Turbulenzen.

Ich freue mich auf spannende und faire Spielen mit dem bestmöglichen sportlichen Ausgang in der kommenden Saison 2018/19.

Claus Well



Eintrittspreise

Eintrittspreise Hallenrunde 2018 / 2019

a) Erwachsene

b) TSF-Mitglieder

1. Männer Bezirksoberliga

5,00

3,00

2. Männer A-Klasse 2,00 1,00

3. Dauerkarte für alle Punktspiele

 

30,00



Czaja führt TSF zum Sieg

(OPK) Zum Jahresabschluss in der Handball-Landesliga haben die TSF Heuchelheim einen 28:25 (13:12)-Sieg über die HSG Goldstein/Schwanheim gefeiert. Die 100 Zuschauer sahen eine spannende Partie, die erst kurz vor Schluss von dem neunfachen Torschützen Daniel Czaja entschieden wurde.

Nach verpatztem Start erzielte der wiedergenesene Linksaußen Niko Hoffmann den 5:3-Führungstreffer für die Gastgeber, ehe später Goldsteins Adrian Schwer zum 7:7 traf (20.). Dem folgte eine Auszeit von TSF-Trainer Claus Well. Doch auch bis zum Halbzeitpfiff gelang dem favorisiertem Heimteam lediglich ein 13:12-Vorsprung. Dass die Begegnung eher torarm war, lag an starken Abwehrreihen und guten Torhütern. Well, der eine 5:1-Deckung sowie eine defensivere 6:0-Abwehr probierte, war mit der Defensivleistung durchaus zufrieden. In der Offensive lobte er vor allem Daniel Czaja, der wie schon letzte Woche neunmal erfolgreich war. »Czaja hat uns im Endeffekt das Spiel gewonnen. Die Gegner haben insgesamt nicht schlecht verteidigt, bekamen ihn aber nicht in den Griff.« Der Rückraumspieler war es auch, der das erste Tor in Halbzeit zwei erzielte und die TSF mit 14:12 in Front brachte. Der erste Drei-Tore- Vorsprung gelang Björn Hofmann, der in der 37. Minute zum 16:13 traf. Doch die Goldsteiner spielten konzentriert weiter und erkämpften sich den erneuten Ausgleich in der 49. Minute – Christopher Seipp markierte das 20:20. Auch fünf Minuten vor Schluss gelang den Gästen ein weiteres Mal der Gleichstand, als Jan Eric Kleiber per Siebenmeter das 24:24 erzielte. In den Schlussminuten waren es dann zwei weitere Czaja-Treffer, die den TSF den Sieg brachten. Den Schlusspunkt zum 28:25 setzte Heuchelheims Rechtsaußen Jonas Lichert.

Heuchelheim: Winter, Kassebaum; Lichert (1), Fehmi Kaplan, Koch (2), Hoffmann (3), Mackellar, Abbas Kaplan, Weber (1/1), Sascha Hofmann (2), Rinn (4/2), Björn Hofmann (6), Kröck, Czaja (9).

Goldstein/Schwanheim: Goertz, May; Seipp (2), Nikola Vrdoljak, Tran (2), Stade (1), Stipe Vrdoljak, Storck (7/2), Kleiber (5/1), Winter, Maier (4), Schroth (2), Sherlock, Schwer (2).

Im Stenogramm: SR: Kaier/Paul – Zuschauer: 100. – Zeitstrafen: 4:0 Minuten. – Siebenmeter: 4/3:4/3.

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (Online: https://www.giessener-allgemeine.de/…/Lokalsport-Czaja-fueh…)

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TSF beenden Durststrecke gegen "ewigen Rivalen"

(OPK)

Im Duell der Aufsteiger zog die TG Friedberg am Sonntagabend in der Handball-Landesliga Mitte bei den TSF Heuchelheim den Kürzeren. Die Kreisstädter unterlagen im Gießener Westen mit 31:33 (14:15) und rutschten auf Rang sechs ab. Heuchelheim beendete mit dem Erfolg seine fünfwöchige Niederlagenserie.

Auch durch die Vorsaison war das Spiel sehr interessant: Nach der vergangenen Spielzeit standen sich die beiden Teams in der Relegation gegenüber, in der sich die Turn- und Sportfreunde durchsetzen konnten. Dennoch schaffte es auch die TG, über die zweite Relegationsrunde in die Landesliga aufzusteigen. Am Sonntag lieferten sich beide Teams eine spannende Begegnung. Es dauerte bis Minute 22, ehe Björn Hofmann nach ausgeglichenem Beginn die erste Drei-Tore-Führung der Heuchelheimer erzielte (13:10). Halten konnten die TSF diese bis zur Halbzeit aber nicht. Friedbergs Vladut Vlad gelang kurz vor dem Pausenpfiff der 14:15-Anschlusstreffer.

TSF-Trainer Claus Well nannte nach dem Spiel vor allem die zwei herausragenden Torschützen – Hofmann und Daniel Czaja mit jeweils neun Treffern – und eine gute 5:1-Deckung mit einem offensiven Dominik Koch als Schlüssel zum Erfolg. Zudem ließ TSF-Torhüter Erik Schlesinger die Friedberger Angreifer reihenweise verzweifeln. Dass die Defensive der Gastgeber sehr gut arbeitete, sieht man daran, dass TG-Spielmacher Andre Avemann lediglich ein Tor aus dem Spiel heraus erzielen konnte. Die restlichen seiner sechs Treffer markierte er vom Siebenmeterpunkt. Friedbergs Trainer Sven Daxer war mit dem Angriff seiner Truppe dennoch insgesamt zufrieden: »31 Tore auswärts zu werfen, ist mehr als in Ordnung. Nur leider haben wir hinten die Rückraumspieler der Heuchelheimer nicht in den Griff bekommen.«

Denn auch im zweiten Durchgang gelang es dem Heimteam immer wieder, über Distanzwürfe zum Erfolg zu kommen. Doch trotzdem blieb Friedberg in der Partie. Zwei Minuten vor Spielende war es Avemann, der per Strafstoß für die TG zum 31:31-Ausgleich traf. Doch durch eine konzentrierte Abwehrleistung und zwei Tore durch Hofmann und Abbas Kaplan setzten sich die TSF am Ende durch.

TSF Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Lichert, Fehmi Kaplan, Czaja (9), Weber, Sascha Hofmann (3), Rinn (5/2), Koch (3), Björn Hofmann (9), Kröck, Abbas Kaplan (4).

TG Friedberg: Balazs, Biaesch; Zinnel (3), Ploner (3), Jonscher, Christian Schmidt (5), Reeb (1), Petrosanec (5), Vellenzer (2), Vlad (1), Avemann (6/5), Gustavsson (2), Musch, Aljoscha Schmidt (3).

Im Stenogramm: SR: Czmok/Radewald. – Zuschauer: 100. – Zeitstrafen: 8:2 Minuten. – Siebenmeter: 3/2:5/5.

Quelle: Wetterauer Zeitung Online (https://www.wetterauer-zeitung.de/…/Lokalsport-Nur-im-Angri…)

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Deutliche Steigerung reicht nicht in Petterweil

(Peter Hett)

Der TV Petterweil ist weiterhin das Maß aller Dinge in der Handball-Landesliga der Männer. Doppelt schön: Während ein 28:23-Sieg über die TSF Heuchelheim heraussprang, patzte Verfolger MSG Linden.

Der TV Petterweil schwebt in der Handball-Landesliga nach dem 28:23 (14:11) Sieg über die TSF Heuchelheim weiterhin auf »Wolke Sieben«. Für die Gelb-Schwarzen aus dem Karbener Stadtteil war es ein Wochenende wie gemalt: Neben dem eigenen Erfolg durfte man sich zusätzlich über die 19:22-Niederlage der MSG Linden in Breckenheim freuen. Mit 20:4 Punkten rangiert das Team von Trainer Martin Peschke damit in der Tabelle weiterhin vor den ärgsten Verfolgern aus Linden (17:5) und Breckenheim (17:7) – und ist nun auch in Sachen Minuspunkten vorn, denn Linden hat nach wie vor ein Spiel weniger absolviert. Demgegenüber verbleiben die unterlegenen Heuchelheimer mit 8:14 Punkten auf dem zehnten Tabellenplatz.

Der deutliche Sieg am Sonntagabend zum Abschluss des Spieltages täuscht allerdings darüber hinweg, dass es für Petterweil ein hartes Stück Arbeit war, bevor beide Punkte auf dem eigenen Konto verbucht waren. »Wir haben uns die gesamte Spielzeit hinweg schwer getan und einen klassischen Arbeitssieg errungen«, befand Peschke hinterher. Mit diesem neuerlichen Erfolg bleibt aber immerhin die makellose Heimspielbilanz bestehen – ein Umstand auf den man in Petterweiler ebenso stolz ist, wie auf die Tabellenführung. Die von Claus Well betreuten Heuchelheimer machten den Gastgebern das Leben nicht leicht. An der gut funktionierenden TSF-Abwehr biss sich die Heimmannschaft oftmals die Zähne aus. Daneben zeigte sich Björn Hofmann erneut treffsicher und war von der TVP-Deckung nur schwer zu kontrollieren.

»Wir haben unter der Woche hart gearbeitet und uns heute wesentlich besser präsentiert, als in der Vorwoche gegen Oberursel«, freute sich Well nach dem Abpfiff. Obwohl sein Torhüter Erik Schlesinger mit einer guten Leistung aufwartete, war er der Meinung, dass die Torhüterleitung in der Summe für den TVP-Torhüter Iteb Bouali gesprochen habe. »Wir haben uns immer wieder gute Abschlusspositionen erarbeitet, sind aber zu oft an ihm gescheitert«, befand Well und lobte den gegnerischen Torhüter ausdrücklich. Obwohl sich die Gastgeber in der ersten Halbzeit zwischenzeitliche eine 5:2 Führung (Trouvain/7.) herauswarfen, verlief das Spiel bis zum 11:11 (25.) weitgehend ausgeglichen. Lange (2) und Hitzel sorgten mit ihren Toren dann für eine Drei-Tore-Führung der Gastgeber zur Pause.

Handball-Landesliga: Gegen Ende der Partie wird es noch einmal eng

Bis zum 20:16 (Dänner/48.) führte Petterweil in der zweiten Halbzeit durchgängig mit zwei bis vier Toren Vorsprung. In der 50. Spielminute musste Bouali dann das Feld verletzt verlassen. Im Anschluss verkürzte Rinn auf 20:17. »Da kam bei uns noch einmal leichte Hoffnung auf«, meinte Well und sah sich darin bestätigt, da beide Mannschaften in den folgenden fünf Minuten auf Augenhöhe agierten. Um überhaupt noch eine Siegchance zu haben, öffneten die Gäste nach dem 23:20 (55.) die Deckung. Die dadurch entstehenden Räume nutzte Petterweil aber und erhöhte den Vorsprung bis zum Abpfiff noch auf fünf Tore.

TV Petterweil: Bouali, Schneiker; Trouvain (2), Koch (1), Witzel (2), Pfeiffer, Jonas Koffler (4), Dänner (5/2), Alt (2), Neuhalfen (1), Lange (6/4), Hitzel (3), Wassberg (2).

TSF Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Pitz, Lichert, Fehmi Kaplan, Czaja (5), Weber (1/1),Sascha Hofmann, Rinn (5), Koch (1), Björn Hofmann (7), Kröck (2), Abbas Kaplan (2).

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Baby/Wahler (Weilburg/Limburg). – Zuschauer: 170. – Siebenmeter: 7/6 – 1/1. – Strafzeiten: 6 Minuten – 6 Minuten.

Quelle: Wetterauer Zeitung Online (https://www.wetterauer-zeitung.de/…/Lokalsport-Handball-Lan…)

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Böse Überraschung gegen Schlusslicht

(OPK)

Der bis dato Tabellenletzte TSG Oberursel entführte am Sonntag in der Handball-Landesliga unerwartet zwei Punkte beim Aufsteiger und gibt damit die Rote Laterne ab. Die TSF rutschen nach dem 32:33 (15:19) und vier Niederlagen in Folge auf Tabellenplatz zehn ab.

Trotz der Ausgangslage startete Oberursel ohne Scheu und traf in den Anfangsminuten nach Belieben. Auch aufgrund der schlechten Abwehrleistung des Heimteams gingen die Gäste mit 10:5 (12.) in Führung. Eine Auszeit durch Trainer Claus Well war die logische Konsequenz. Dennoch dauerte es zehn weitere Minuten, bis die Heuchelheimer Defensive aufwachte. Das Gegentor zum 13:19 durch TSG-Spieler Marvin Ebel (24.) sollte das letzte in Halbzeit eins bleiben. Den letzten Treffer vor dem Pausenpfiff erzielte TSF-Linksaußen Niko Hoffmann, der zwar per sehenswertem Dreher traf, sich dabei aber so sehr verletzte, dass er für den Rest des Spiels passen musste. Jedoch korrigierte er das Halbzeitergebnis auf 15:19.

Im zweiten Durchgang spielten die TSF deutlich besser, während die Leistung der Oberurseler erheblich nachließ. Dennoch dauerte es lange, bis die Heimmannschaft wirklich Fuß fasste um eine Aufholjagd einzuleiten – 24:28 (46.). Wirklich gewinnbringend war dann die Umstellung der TSF-Defensive auf ein aggressives 4:2, das einige Ballverluste der TSG zur Folge hatte. Nach dem Defensivwechsel in Minute 52 begann ein waschechter Krimi. Selbst der erneute Vier-Tore-Vorsprung von Oberursel viereinhalb Minuten vor Ende (32:28) brach nicht den Kampfgeist der Heuchelheimer. Durch den folgenden Drei-Tore-Lauf kamen sie bis auf einen Treffer heran und hatten danach sogar die Möglichkeit zum Ausgleich. Im Endeffekt war es aber die verkorkste erste Halbzeit, die dem Heimteam den Erfolg verwehrte.

Heuchelheim: Winter, Kassebaum; Lichert (1), Kaplan, Koch (1), Niko Hoffmann (4), Mackellar, Weber (4/4), Sascha Hofmann (2), Rinn (3), Björn Hofmann (10), Kröck (3), Czaja (4).

Oberursel: Hadziabic, Lotz; Ebel (2), Bechtold, Günther, Ghinea (1), Wienand (8/2), Weiß, Ilestro (6), Walz (3), Gogolin (2), Müllerleile, Jockel (7/1), Avemann (4)

Im Stenogramm: Zuschauer: 120. – SR: Fuchs/Horn. – Zeitstrafen: 6:6 Minuten. – Strafwürfe: 4/4:5/3.

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung Online (https://www.giessener-allgemeine.de/…/Lokalsport-Boese-UEbe…)

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Gut gespielt und doch verloren

OPK

In der Handball-Landesliga Mitte gastierten die TSF Heuchelheim gestern Abend bei der TSG Eppstein. Durch den Sieg der Gastgeber – Endstand 27:24 (14:13) – bleibt die Mannschaft zu Hause noch ohne Punktverlust. Die Heuchelheimer hingegen rutschten nach der dritten Niederlage in Folge auf den zehnten Tabellenplatz ab.

Dabei erwischten die Gäste den besseren Start. Nach sechs Minuten traf Daniel Bley zum 5:1 und zwang TSG-Trainer Jan Immel zu einer frühen Auszeit. Diese trug Früchte. Eppsteins Lukas Müller traf in der zwölften Minute zum 6:6-Ausgleich. Kein Team schaffte es fortan, eine Zwei-Tore-Führung vorzulegen – Halbzeit 14:13.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs erkämpften sich die TSF Toptorschütze Björn Hofmann (fünf Treffer im Spiel) die 16:14-Führung. Danach kam das Heimteam auf Touren. Durch einen 7:1-Lauf drehten sie das Spiel und lagen alsbald mit vier Toren in Front: TSG-Spieler Mats Laun erzielte das 21:17 (44.). Von diesem Rückstand sollten sich die Mittelhessen dann auch nicht mehr erholen. Zwar erzielte Kreisläufer David Kröck den letzten Treffer der Partie, korrigierte damit aber das Ergebnis nur ein wenig. Der 27:24-Endstand bedeutete somit zwei Punkte für die heimstarken Eppsteiner.

TSF-Trainer Claus Well sprach von einer an sich fairen Partie, die man auch hätte gewinnen können. »Wir sind erneut an der Chancenverwertung gescheitert. Wenn wir 47 Würfe für 24 Tore brauchen, ist das viel zu viel.« Der Abschluss ist das Problem der Heuchelheimer. Trotzdem war der Coach noch zufrieden, auch weil die Abwehr gut stand. Eine besondere Begegnung war die gestrige vor allem für TSF-Rückkehrer Andrew Mackellar, der nach knapp fünf Jahren Spielpause sein Comeback auf dem Feld feierte.

Eppstein: Keller, Schreyer; Michael Becker, Barchanski (1), Henrich (1), Roos (7/5), Ladwig (1), Kroth (4), Thomas Becker (1), Kerber (2), Schmidt (2), Wagner (1), Laun (2), Müller (5).

Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Lichert, Kaplan, Koch (2), Niko Hoffmann (1), Mackellar, Bley (2), Weber (3/2), Sascha Hofmann (2), Rinn (2), Björn Hofmann (5), Kröck (3), Czaja (4).

Im Stenogramm: SR: Erdönmez/Werner. - Zuschauer: 100. - Zeitstrafen: 4:6 Minuten. - Disqualifikation Heuchelheim (Bley). - Siebenmeter: 5/5:4/2.

Quelle: Gießener Allgemeine Online (https://www.giessener-allgemeine.de/…/Lokalsport-Gut-gespie…)

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