TSF Heuchelheim

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Traumstart für Neuling aus Heuchelheim

Landesliga Mitte: TSF gewinnen beim Mit-Aufsteiger Goldstein/Schwanheim mit 29:25 - Trainer Well: "Das Ding war nie in Gefahr"

 

(sno.) Die TSF Heuchelheim haben in der Handball-Landesliga Mitte eine Start nach Maß hingelegt. Im Duell der Aufsteiger setzte sich das Team von Trainer Claus Well bei der HSG Goldstein/Schwanheim verdient mit 29:25 (15:12) durch. "Wir haben in der ersten Hälfte wenig zugelassen und die HSG zu Fehlern gezwungen. In der zweiten Hälfte war das Ding nie in Gefahr", resümierte ein zufriedener Heuchelheimer Coach nach dem Auswärtssieg.

Bauen konnten die TSF auf ein Offensivtrio in guter Form: Sowohl Daniel Czaja, Björn Hofmann als auch Dennis Weber trafen für Heuchelheim sechsfach. Der Coach lobte zudem Keeper Sascha Winter, der seinen TSF-Akteuren den Rücken frei hielt. Im emotionsgeladenen Duell der Neulinge agierte Heuchelheim folglich ruhig und souverän. In Rückstand lag der Gast lediglich ein einziges Mal beim 0:1 nach zwei Minuten. Nach sieben Minuten hatte Heuchelheim daraus bereits ein 4:1 gemacht. Danach bewegte sich der Spielstand kontinuierlich auf diesem Niveau. Per Doppelback traf Björn Hofmann in der 21. Minute zum 9:6, zur Pause lagen die Heuchelheimer mit 15:12 vorne.

Nach der Pause gaben die TSF diesen Vorsprung nie her, führten nach 45 Minuten durch den verwandelten Siebenmeter von Weber mit 23:17. Spätestens nach Czajas 27:22 (55.) war die Partie entschieden.

 

Goldstein/Schwanheim: Kießer, Stade, May; Seipp (2/1), N. Vrdoljak (4), Stade (3), Kleiber (8/6), Winter, S. Vrdoljak (1), Maier (3), Schroth (1), Landgrebe, Schwer (3).

Heuchelheim: Winter, Schlesinger, Kassebaum; F. Kaplan, Pangborn, Koch (3), N. Hoffmann (4), A. Kaplan (3), Weber (6/3), S. Hofmann, Rinn, B. Hofmann (6), Kröck (1), Czaja (6)

Im Stenogramm: SR: Hoffelner/Krell (Oberhessen/Kinzigtal). - Zuschauer: 150 - Zeitstrafen: 14:8 Minuten. - Siebenmeter: 6/5 - 3/3.

 

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (17.09.2018)

 

Sommer-Handballcamp mit Inklusionshandball vom 19. bis 21. Juli 2018

Gemeinsam mit Gerhard Wißner von ps-Handballprojekte veranstalten die Handballer der TSF Heuchelheim und der HSG Lollar/Ruttershausen in der Sporthalle Lollar-Süd ein Sommer-Handballcamp vom 19. bis 21. Juli 2018 in der Sporthalle Lollar-Süd für Mädchen und Jungs von 6 bis 10 Jahren und für Kinder mit Handicaps bis 14 Jahre.

Von Donnerstag bis Samstag starten wir täglich um 10:00 Uhr und beenden das Camp um ca. 15:00 Uhr. Trainiert wird in mehreren Gruppen und das Handballtraining wird komplettiert mit Koordinations- und Torwarttraining, Gymnastik, Turnen sowie Spielen und weiteren Camp-Aktivitäten.

Die Teilnahmegebühr beträgt 74,00 € und zusätzlich gibt es einen Bonus für Geschwister sowie bei Gruppen- und Vereinsanmeldungen. Die Kinder erhalten ein Camp-Trikot, eine Camp-Medaille, Getränke, Obst, Gemüse, Snacks und vieles mehr.

 

Camp-Programm mit Inklusionshandball

Interessierten Kindern mit körperlichen und anderen Handicaps werden ebenfalls Teilnahmemöglichkeiten angeboten. Hier können Mädchen und Jungen bis 14 Jahre an dem „Training mal (etwas) anders“ teilnehmen. Es gibt Kinder, die große Handballfans sind und selbst durch ihre Einschränkungen keinen Handball in einer Mannschaft spielen können.

Hier können die jungen Fans mit Handicap bei einem speziellen Handballtraining aktiv werden und dabei teils auch mit Kindern ohne Handicap gemeinsam trainieren. Für Kinder mit Handicap gibt es Teilnahmemöglichkeiten an einzelnen Trainingseinheiten oder am kompletten Camp-Programm nach Abstimmung mit dem Veranstalter.

Bei Interesse bitte Gerhard Wißner von ps-Handballprojekte kontaktieren. (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )

 

Weitere Informationen und das Anmeldungsformular gibt’s auf der Website: www.provent-sports.de

 

Männl. E in Nordeck erfolgreich

Am Sonntag, den 17.06.2018 spielte die männliche Jugend E beim Turnier in Nordeck. Nach 5 Spielen, einmal verloren und viermal gewonnen, wurde man Turniersieger.

Hier die erfolgreiche Mannschaft der MJSG Bieber/Heuchelheim:

 

Trainer Claus Well: »Jeder hat seinen Anteil«

Die Handballer der TSF Heuchelheim kehren als Bezirksoberliga-Meister in die Landesliga zurück, der sie zuletzt in der Spielzeit 2011/12 angehörten. Sechs Jahre Aufbauarbeit haben sich gelohnt.

Die AZ titelte im September letzten Jahrs vor der Saison in der Handball-Bezirksoberliga: »Friedberg oder Heuchelheim – sonst keiner?« Dazu gibt es inzwischen zwei Antworten: »Sonst keiner« ist ebenso richtig wie »Heuchelheim«. Mit dem 28:22 im zweiten Entscheidungsspiel über die TG Friedberg setzten die TSF am vergangenen Sonntag den Schlusspunkt hinter eine Saison, die für die Heuchelheimer mit dem Titelgewinn einen glücklichen Ausgang nahm, nachdem die Mannschaft in der vergangenen Saison ebenso unglücklich den Aufstieg in die Landesliga verpasst hatte.

Am Ende der intensiven Saison 2017/18 wiesen Friedberg und Heuchelheim 44 Punkte auf. Die TG Friedberg hatte zwar die sportlich bessere Blanz zu verzeichnen, ihr wurden am Ende aber zwei Punkte abgezogen, weil sie nicht die notwendige Anzahl an Schiedsrichtern stellte. »Mir tut die Mannschaft ein bisschen leid«, musste TSF-Trainer Claus Well mit Blick auf den Kontrahenten einräumen. Die Heuchelheimer sind damit Nutznießer einer Regelung des Hessischen Handball-Verbandes, die eingeführt wurde, um den Spielbetrieb zu gewährleisten. So kam Heuchelheim in den Genuss der Entscheidungsspiele, nachdem der direkte Vergleich unentschieden ausgegangen war. »In beiden Spielen waren wir besser«, freute sich Claus Well über den Auftritt seiner Mannschaft in den Entscheidungsspielen. Dem stimmte auch sein Friedberger Kollege Sven Daxer zu: »Heuchelheim ist verdient aufgestiegen.«

Eine Stärke der Heuchelheimer Mannschaft ist ihre Homogenität. So ist Björn Hofmann kurz vor Saisonende ausgefallen, zwischendurch Daniel Bley – und das hat die Mannschaft kompensiert. Eine »geschlossene Mannschaftsleistung« war eine Stärke, ebenso die Fähigkeit, mit Rückschlägen (z. B. unerwartete Niederlage bei der HSG Mörlen, knappe Niederlage bei der HSG Lumdatal) umzugehen. Die insgesamt vier Niederlagen warfen die Mannschaft punktemäßig zwar zurück, die Moral wurde dadurch aber nicht gebrochen. Die TSF-Handballer ließen sich nicht unterkriegen. Das spricht für den Zusammenhalt. »Am Titelgewinn hat jeder einzelne Spieler seinen Anteil«, stellt Well heraus. »Die Mannschaft wollte.«

Als der Friedberger Punktabzug publik wurde, war der Vorsprung des Konkurrenten immer noch groß, angesichts der Dominanz gegenüber den anderen Mannschaften scheinbar zu groß. Im »alten« Bezirksoberliga-Jahr feierte die TG ausnahmslos Siege, während die Heuchelheimer schon drei Niederlagen hatten hinnehmen müssen. Am Ende aber zogen die TSF gleich und stießen am 28. April in eigener mit dem 28:24 über die TGF die Tür zur Landesliga zur Hälfte auf. In den beiden Entscheidungsspielen setzten sich die Heuchelheimer mit einer nicht für möglich gehaltenen Überlegenheit durch. Hier, aber auch in den zahlreichen Saisonspielen zuvor, zahlte es sich aus, dass die Heuchelheimer über eine »breite Bank« verfügen.

Eine besondere Waffe der TSF im Spiel sind die Tempogegenstöße, die vor allem vom wieselflinken Daniel Bley gelaufen werden. Das setzt logischerweise präzise Abwürfe der Torhüter voraus. In diesem Zusammenhang hebt Claus Well die Arbeit der ehemaligen Bundesligatorhüterin Susanne Mauracher hervor, die u. a. als Torwarttrainerin bei den TSF tätig ist und hier wertvolle Dienste leistet.

Die »mannschaftliche Geschlossenheit« beinhaltet, dass Spieler beim Meisterporträt nur exemplarisch hervorgehoben werden. So spielt Abbas Kaplan als Rechtshänder auf Rechtsaußen; seine Tore von dieser Position sind besonders spektakulär. Marlon Los Santos Treffer aus dem Rückraum sind ebenso wichtig wie die Arbeit von Daniel Schmidt, der (zumeist) als der vorgezogene Mann in der 5:1-Deckung konsequent die gegnerischen Angriffe stört. Und wenn es einmal nicht läuft, dann übernehmen Spieler wie Max Kruse oder Dominik Koch Verantwortung. Mit Dennis Weber, Sascha Hofmann, Henry Rinn und Björn Hofmann stehen außerdem Akteure in der Mannschaft, die jederzeit explodieren können. Nicht zu vergessen David Kröck, der als Kreisspieler und in der Deckung wertvolle Arbeit verrichtet. Aber auch andere (z. B. Niko Hoffmann) haben ihren Beitrag zur Meisterschaft geleistet. Nicht unerwähnt bleiben darf Christian Weidner, der als Spieler der TSF-«Zweiten« in die Saison gegangen war, dann aber mehrfach in der »Ersten« zum Einsatz kam und sich in die Mannschaft nahtlos einfügte. Ein Beleg: drei Tore im Spiel am Sonntag.

Last but not least die beiden Torhüter Sascha Winter und Erik Schlesinger, von denen eine stoische Ruhe auszugehen scheint. Es gibt Tage, da bringen sie die gegnerischen Schützen regelrecht zur Verzweiflung. In den beiden Entscheidungsspielen war es jedenfalls so. Um dieses Torhütergespann sind die Heuchelheimer jedenfalls zu beneiden.

Noch eine Anmerkung zu den Zuschauern: In Heuchelheim waren es in den »normalen« Punktspielen mehr als 100. Aber in den beiden Heimspielen gegen Friedberg kamen zusammen mehr als 1000 Besucher. Und die Heuchelheimer Anhänger haben ihre Mannschaft prächtig unterstützt, sehr zur Freude des Trainer-/Betreuerteams um Claus Well und Jürgen Winter sowie der Spieler.

Am Sonntag hieß es aber auch Abschied nehmen. So zum Beispiel von Marlon Los Santos, der im letzten Spiel für die TSF neun Treffer erzielte und damit einen wichtigen Anteil am 28:22-Erfolg über Friedberg hatte. Der Rückraumschütze ist aber nicht zum letzten Mal in der Heuchelheimer Sporthalle aufgelaufen. Er schließt sich der SG Lollar/Ruttershausen, von der er zu den TSF gewechselt war und die in der Liga ihre sportliche Heimat hat, in die die Heuchelheimer nun aufgestiegen sind. Aufhören wird auch Abbas Kaplan, der aber der Mannschaft erhalten bleibt und als »Co« TSF-Trainer Claus Well bei dessen Arbeit in der kommenden Saison unterstützen wird. Aus der zweiten Mannschaft aufrücken werden Christian Weidner und Linkshänder Jonas Lichert.

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung vom 16.05.2018 (Online: https://www.giessener-allgemeine.de/sport/lokalsport-gaz/Lokalsport-Trainer-Claus-Well-Jeder-hat-seinen-Anteil;art1434,431890)

 

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TSF Heuchelheim feiern Landesliga-Aufstieg

Die TSF Heuchelheim sind nach den 30:24- und 28:22-Erfolgen in den Entscheidungsspielen gegen die TG Friedberg Meister der Handball-Bezirksoberliga Männer.

Die TSF Heuchelheim sind Meister der Handball-Bezirksoberliga und steigen damit in die Landesliga Mitte auf. Im zweiten Entscheidungsspiel um den Titel setzten sich die TSF am Sonntagabend gegen die TG Friedberg mit 28:22 (12:11) durch und machten damit den Titelgewinn perfekt, nachdem sie bereits am Freitag das Hinspiel in Friedberg mit 30:24 für sich entschieden hatten.

»Heuchelheim ist verdient aufgestiegen«, zeigte sich TG-Trainer Sven Daxer nach der Partie als fairer Sportsmann. Seine Mannschaft hat in Heuchelheim alles gegeben. Dario Pozgai und Andre Avemann spielten unter Schmerzen, um ihrer Mannschaft in diesem wichtigen Spiel zu helfen. Dennoch wollte die TG noch einmal alles geben, trafen in Heuchelheim aber auf eine zeitweise wie entfesselt aufspielende Mannschaft der TSF, die vor allem in der Schlussphase der Partie auf dem Weg in die Landesliga nicht aufzuhalten war.

»Das Wichtigste bei meinen Spielern war das Wollen«, berichtete TSF-Trainer Claus Well. »Egal wer, alle waren bis in die Haarspitzen motiviert«, ergänzte der Heuchelheimer Coach: »Wir wollten das Ding.« Während die TSF in der kommenden Saison auf jeden Fall um Landesliga-Punkte spielen, kann die TG Friedberg als Tabellenzweiter nachziehen. In zwei Spielen gegen den Rangzweiten der Bezirksoberliga Wiesbaden/Frankfurt, die TG Schierstein, können die Friedberger den TSF nachfolgen. Das Hinspiel soll am 25. Mai bei der TG Schierstein stattfinden, das Rückspiel zwei Tage später in Friedberg.

Trotz des am Ende deutlichen Ergebnisses, die Friedberger haben es den TSF nicht leicht gemacht, kamen allerdings denkbar schlecht aus den Startlöchern. Nach fünf Minuten hieß es 4:1 für die TSF, wobei immerhin zwei Treffer nach Tempogegenstößen fielen. Diese hatten die Friedberger im Punktspiel vor 15 Tagen immer wieder zu unterbinden gewusst. Diesmal aber klappte es nicht ganz so gut. Nach einem weiteren Treffer von Marlon Los Santos hieß es 5:2 (7.) für die Heuchelheimer, die in der Folgezeit aber Probleme mit der 6:0-Deckung der Gäste bekamen. Mit dem reaktionsschnellen Radu Balasz zwischen den Pfosten sorgten die Friedberger für eine Torflaute der TSF, die über acht Minuten anhielt und in der die TG durch Tore von Marco Zinnel (2) und Constantin Vellenzer den Gleichstand zum 5:5 herstellte.

Dass die Zahl der Friedberger Treffer in dieser Phase überschaubar blieb, lag auch an Sascha Winter im Heuchelheimer Tor, der die gegnerischen Schützen zeitweise regelrecht zur Verzweiflung brachte. Eine bärenstarke Leistung des TSF-Keepers, der von Erik Schlesinger prächtig ergänzt wurde. Der zweite Torhüter der TSF meisterte in der 17. Minute einen Strafwurf von Avemann und knüpfte bei weiteren Einsätzen an die Leistung seines Kollegen an.

Im weiteren Verlauf des ersten Durchgangs hatten die TSF nach wie vor Probleme mit dem Deckungsverband der Friedberger. »Wir haben aber zu viele technische Fehler gemacht und zu viele ›Freie‹ verworfen«, musste der TG-Coach feststellen. Seine Mannschaft konnte die starke Leistung in der eigenen Deckung also nicht nutzen. Die erste Hälfte verlief weitgehend ausgeglichen, ehe Abbas Kaplan einen Wimperschlag vor Ertönen des Pausensignals die TSF mit 12:11 in Führung brachte und damit zeigte, dass die TSF doch immer wieder Wege fanden, die starke Friedberger Abwehr zu überwinden.

Nach Wiederbeginn hielten die Gäste zehn Minuten lang mit (16:16), ehe die Heuchelheimer immer befreiter aufspielten. Mit dem Sechs-Tore-Vorsprung aus dem Hinspiel konnten nun nichts mehr passieren. Entsprechend verlief die Partie in der letzten Viertelstunde. Der starke Avemann und auch Pozgai wurden immer seltener eingesetzt; sie hatten sich in den Dienst ihrer Mannschaft gestellt.

Gegen Heuchelheim hat es aber nicht gereicht. Zehn Minuten vor dem Ende lagen die TSF mit 22:18 vorn, fünf Minuten vor Schluss erhoben sich die Heuchelheimer unter den Zuschauern von ihren Plätzen. Die Schlussphase geriet noch einmal zum Schaulaufen für die TSF, die ihren Vorsprung bis zum Ende auf sechs Treffer ausbauten und sich damit für ihre glänzende Mannschaftsleistung belohnten.

Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Weidner (3), Bley (1), Daniel Schmidt, Kruse (2), Weber (3), Sascha Hofmann (1), Rinn (1), Koch (1), Los Santos (9/1), Björn Hofmann (1/1), Kröck (2), Kaplan (4).

Friedberg: Balasz, Biaesch; Durchdewald (2), Beyster (1), Zinnel (3), Ploner, Jonscher (2), Christian Schmidt (1), Mahr, Reeb, Petronasec (3/1), Vellenzer (3), Avemann (4/1), Pozgai (3).

Stenogramm / SR: Kaplan/Scheld (Wiesbaden/Hüttenberg). – Zuschauer: 570. – Zeitstrafen: Los Santos (2), Bley, Sascha Hofmann – Petronasec, Ploner, Christian Schmidt.

Quelle: Gießener Allgemeine vom 14.05.2018 (Online:https://www.giessener-allgemeine.de/…/Lokalsport-TSF-Heuche…)

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