TSF Heuchelheim

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Handball Minis - die kleinsten sind, etwas ganz Besonders!

Jeden Donnerstag trainieren etwa 30 Mädchen und Jungen gemeinsam in unserer Sporthalle Heuchelheim.

Die Jahrgänge 2010/11 sowie die Jahrgänge 2012/13 und jünger kommen Woche für Woche, um auf spielerische Art und Weise das Handballspielen zu erlernen.

Der Mini-Handball bildet die Basis für unsere Jugendarbeit und ist von enormer Bedeutung. Hier fängt die Ausbildung an. Im Training machen wir deshalb viele Übungen und Spiele, die zur Koordinations-, Gleichgewichts- und Orientierungsschulung dienen. Zudem trainieren wir Körperwahrnehmung und Sensomotorik. Das alles kann man mit und ohne Ball spielerisch üben und erlernen.

Natürlich spielt der Handball auch schon eine große Rolle, doch das Beherrschen des eigenen Körpers ist genauso wichtig. Wir wollen eine vielfältige Ausbildung gewährleisten. Dann fällt später einiges einfacher. Die Minis und Midis nehmen außerdem mehrmals im Jahr an Spielfesten teil, um so erste Erfahrungen auf dem Spielfeld zu sammeln.

Interessierte Kinder ab etwa 5 Jahren sind jederzeit donnerstags von 14:00 h -15:00 heingeladen, mal an einem Schnuppertraining teilzunehmen.

Erste Kontaktaufnahme auch unter: 0171-9513208




Entscheidungsspiel immer wahrscheinlicher

HEUCHELHEIM - (hse). Am vorletzten Spieltag ist in der Handball-Bezirksoberliga der Männer die Titelentscheidung vertagt. Im Topduell zwischen dem gastgebenden Tabellenzweiten TSF Heuchelheim und Spitzenreiter FG Friedberg setzte sich wie schon in der Vorrunde die Heimmannschaft mit 28:24 durch. Das bedeutet: Gewinnen die Heuchelheimer am letzten Spieltag nächsten Samstag bei der HSG Dilltal und die Friedberger, denen noch zwei Punkte abgezogen werden, gegen den TSV Kirchhain, wird der Meister und Landesliga-Direktaufsteiger in zwei Entscheidungsspielen ermittelt. Die dabei unterlegene Mannschaft bestreitet danach die Aufstiegsspiele gegen den Zweiten aus dem Bezirk Wiesbaden.

 

TSF Heuchelheim - TG Friedberg 28:24

"Wir haben den Zuschauern ein tolles Handballspiel geboten", freute sich Heuchelheims Trainer Claus Well. "Und wir sind dem Ziel ein Stück näher gekommen." Der Coach ergänzte: "Wir sind gut in die Partie reingekommen, haben aber unsere Chancen in der ersten Halbzeit nicht genutzt." Das lag aber auch am glänzenden Friedberger Torhüter Radu Balasz, der großen Anteil daran hatte, dass die Gastgeber vor 450 (!) Zuschauern im ersten Abschnitt nahezu ständig einem Rückstand hinterherliefen. 7:10 hieß es nach 24 Minuten, doch kurz vorm Pausensignal glichen die Gastgeber zum 11:11 aus. Nach der Sirene gab es noch einen Freiwurf für die Gäste, und den setzte Andre Avemann zur Friedberger 12:11-Pausenführung ins Netz.

Apropos Avemann: Er war der herausragende Akteur seiner Mannschaft, nicht nur wegen der 13 erzielten Treffer. "In der Endphase hat er Verantwortung übernommen und uns am Leben gehalten", stellte Friedbergs Co-Trainer Thomas Keck hinterher fest. Seiner Mannschaft war es im Gegenzug gelungen, eine der gefährlichsten Waffen der TSF, den Tempogegenstoß, zu entschärfen.

Trotzdem gaben die Gäste in der zweiten Halbzeit das Spiel aus der Hand. Claus Well nannte zwei Gründe mit Namen: Max Kruse entwickelte im Spiel Eins-gegen-eins großes Durchsetzungsvermögen, und gegen Marlon Los Santos' gut vorbereitete Würfe aus dem Rückraum war Balasz im TG-Tor mehrfach machtlos. Da sich auf der anderen Seite TSF-Torhüter Sascha Winter steigerte, wendete sich das Blatt. Nach den ersten drei Minuten des zweiten Durchgangs hatten sich die TSF mit 14:12 in Führung geworfen. Das Minimalziel, ein Sieg mit vier Toren Differenz, war gar nicht mehr so weit entfernt und beim 20:17 lagen die Heuchelheimer nach 41 Minuten erstmals mit drei Toren vorn. Aber die TG hielt dagegen. Avemann war von der ansonsten sattelfesten Heuchelheimer Deckung einfach nicht in den Griff zu bekommen, erzielte die letzten sechs Friedberger Treffer des Spiels und rettete damit seine Mannschaft, wenn keines der beiden Teams am letzten Spieltag patzt, in die Entscheidungsspiele.

Beim 22:18 war nach 48 Minuten erstmals der Gesamtgleichstand hergestellt, zwei Minuten später führten die Hausherren durch Dominik Koch sogar mit 23:18, doch Avemann sorgte immer wieder für eine kalte Dusche. 18 Sekunden vor Schluss nahm Well beim Stand von 28:24 eine Auszeit, aber zu einem weiteren Treffer kam sein Team nicht mehr.

Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Weidner, Bley (6/4), Schmidt (2), Kruse (4), Weber, S. Hofmann (2), Rinn (2), Koch (1), Los Santos (5), B. Hofmann (1), Kröck (1), Kaplan (4).

Friedberg: Balasz, Biaesch; Durchdewald, Zinnel (4), Ploner (1), Jonscher, Schmidt (1), Mahr, Reeb, Petronasec (1), Vellenzer, Jacobi, Avemann (13/5), Pozgai (4).

Schiedsrichter: Rau/Schaub (Dilltal). - Zuschauer: 450. - Zeitstrafen: 4:6 Minuten.

Quelle: Gießener Anzeiger vom 30.04.2018 (Online: http://www.giessener-anzeiger.de/…/entscheidungsspiel-immer…)

 

Heuchelheim bereit für Gipfeltreffen

(se). "Wir haben unsere Pflicht erfüllt." Kurz nach Ende des Spiels (Endstand: 34:26) gegen den TSV Kirchhain dachte Claus Well, Trainer der TSF Heuchelheim, bereits an das kommende Wochenende, an dem der Rangzweite der Handball-Bezirksoberliga auf den Tabellenführer trifft. Am Samstag (19.30 Uhr) erwarten die Heuchelheimer die TG Friedberg und können diese, wenn man so will, vom Tabellenthron stoßen. Die TSF müssen in der Partie mit fünf oder mehr Treffern gewinnen und auch das letzte Saisonspiel in Werdorf schadlos überstehen, um im Titelkampf die Wetterauer hinter sich zu lassen. "Wir haben eine zweite Chance erhalten", freut sich Well auf das Spiel. Da den Friedbergern am Saisonende zwei Punkte abgezogen werden, können die Heuchelheimer auf diese Weise gleichziehen (die AZ berichtete). Im Kampf um den Klassenerhalt hat die HSG Pohlheim mit dem Sieg in Rockenberg einen weiteren Schritt nach vorn gemacht.
Die Partie zwischen der SG Kleenheim II und der TG Friedberg wird nicht wiederholt. Die Friedberger haben ihren Protest gegen die 25:26-Niederlage vor Wochenfrist inzwischen zurückgezogen. Bei der strittigen Szene habe es sich um eine Entscheidung der Schiedsrichter im Rahmen ihres Ermessungsspielraums gehandelt und nicht um einen Regelverstoß. Insofern habe der Protest kaum Chancen auf Erfolg gehabt, lautete die Begründung für den Rückzieher.

TSF Heuchelheim - TSV Kirchhain 34:26 (19:14):
Ein interessanter Schlagabtausch, bei dem der Heuchelheimer Daniel Bley eine besondere Torgefahr ausstrahlte und nicht weniger als 15 Treffer erzielte. Er war nicht nur gewohnt sicher vom Punkt, sondern auch in anderen Situationen zur Stelle und brachte den Gästeschlussmann fast schon zur Verzweiflung. Gut disponiert war auch TSF-Schlussmann Erik Schlesinger, der die 60 Minuten durchspielte und die Würfe vor allem des torgefährlichen Jonas Seifart ein ums andere Mal entschärfte. In Schlesinger fanden Seifart, Rico Funck und Co. zu häufig ihren Meister. TSF-Trainer Claus Well hatte die 5:1-Deckung der TSF offensiv ausgerichtet, und das zahlte sich aus. Seifart (6 Tore) und Funck (5) blieben weit unter ihrem Durchschnittswert. "Wir sind gut ins Spiel gekommen", stellte Well fest. Eine Untertreibung. Nach acht Minuten lagen die TSF mit 6:0 vorn. Nach einer Auszeit wurden die Gäste stärker und lagen nach einer Viertelstunde beim Stande von 10:6 für die TSF nicht mehr ganz so aussichtslos im Hintertreffen. Bis zur Pause hatten die Gastgeber ihren Vorsprung aber stabilisiert - 19:14.
Nach Wiederbeginn gaben die TSF noch einmal Gas und führten in der 35. Minute mit 22:14. Zwar konnte der TSV zwischenzeitlich den Rückstand verringern, doch in Schlagdistanz kamen die Gäste nicht mehr. - Tore, Heuchelheim: Bley (15/4), Kruse (5), Sascha Hofmann (3), Koch, Los Santos, Björn Hofmann, Kröck (je 2), Schmidt, Weber, Rinn (1). - Kirchhain: Billek (6/1), Seifart (6), Grothe, Funck (je 5), Hasselbach (2), Rieke, Janik (je 1).

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung vom 23.04.2018

#weiterhineinziel
#businessinthefrontpartyintheback

 

Eine neue Hoffnung

Neue Hoffnung für die TSF Heuchelheim im Titelrennen der Handball-Bezirksoberliga. So kamen die Heuchelheimer am 23. Spieltag zu einem 31:21-Erfolg beim TV Wetzlar und haben als Tabellenzweiter den Relegationsplatz sicher. Und nun ist auch der Titel nicht mehr außer Reichweite, denn Spitzenreiter TG Friedberg bezog bei der SG Kleenheim II eine unerwartete 25:26-Niederlage. Wie vonseiten der Gastgeber berichtet wurde, haben die Friedberger Einspruch gegen die Spielwertung eingelegt, da nach deren Ansicht beim Foul des Kleenheimer Torhüters Moritz Schäfer in der 41. Minute, das zu dessen Disqualifikation geführt hat, der TGF ein Strafwurf hätte zugesprochen werden müssen. Das sei aber nicht erfolgt. Wie dem auch sei, Stand jetzt: Friedberg bekleidet bei 40:4 Punkten den ersten Platz, der Punktabzug ist schon eingerechnet. Die Heuchelheimer haben 38:8 Zähler. Dabei haben die TSF am 28. April Friedberg zu Gast. Hier könnte die Entscheidung fallen. Möglicherweise entscheidet auch der direkte Vergleich; bei diesem hat Friedberg in eigener Halle mit 28:24 vorgelegt. Bei den Punkten werden nur die Pluspunkte berücksichtigt.

Nach der Niederlage gegen Wettertal steht der TuS Vollnkirchen derweil als Absteiger fest. Mit dem 31:22 über die MSG Florstadt/Gettenau befindet sich Pohlheim II dagegen auf dem besten Weg aus dem Abstiegssumpf.

TV Wetzlar – TSF Heuchelheim 21:31 (12:15): »Eine kampfstarke Wetzlarer Mannschaft.« Heuchelheims Trainer Claus Well sprach mit viel Respekt über das Gastgeberteam, das aber den Auftakt verpatzte. »Wir sind schwer ins Spiel gekommen«, berichtete TVW-Coach Peter Rosenkranz, dessen Mannschaft nach 13 Minuten mit 1:5 im Hintertreffen lag. Nach einer Auszeit, in der Rosenkranz sein Team neu ausrichtete, lief es besser für die Gastgeber. »Der weitere Verlauf des ersten Durchgangs war okay«, stellte der Wetzlarer Trainer fest. Wells Analyse über diesen Abschnitt war ähnlich, nur die Sichtweise logischerweise eine andere. »Wetzlar ist stark im eins gegen eins und hat uns in dieser Phase Probleme bereitet.« Der TVW gestaltete den weiteren Verlauf dieses Durchgangs ausgeglichen. Heuchelheim ging mit einem Drei-Tore-Vorsprung in die Kabine, baute die Führung bis zur 40. Minute auf 21:15 aus. »Wir hatten im Angriff keine Durchschlagskraft«, stellte Peter Rosenkranz fest. Das lag auch daran, dass Well die Deckung umgestellt hatte (von 5:1 auf 6:0), und damit kamen die Gastgeber nicht zurecht. – Tore, Wetzlar: Breser (7/2), Michael Schetzkens, Johannes Schetzkens (je 3), Goldbach, Adams, Emmelius (je 2), Menger, Pohlner (je 1). – Heuchelheim: Bley (10/2), Los Santos (8), B. Hofmann (4), Weber, S. Hofmann, Rinn (je 2), Weidner, Koch, Kröck (je 1).

Quelle: Gießener Allgemeine vom 16.04.2018 (Online: https://www.giessener-allgemeine.de/…/Lokalsport-Eine-neue-…)

   

Über 50 begeisterte Kinder beim Oster-Handballcamp

In der ersten Oster-Ferienwoche veranstalteten die Handballer der TSF gemeinsam mit ps-Handallprojekte aus Buseck das Oster-Handballcamp mit Inklusionshandball für Kinder von sechs bis zwölf Jahren. Über 50 Mädchen und Jungen waren in der Sporthalle in Heuchelheim an den vier Camptagen aktiv. Die Handballkids kamen aus insgesamt neun Vereinen und die größte Anreise hatten zwei Jungs aus Stadtallendorf. Die Teilnehmer waren mit großer Begeisterung und Fairness voll dabei.

 

Täglich wurde von 10:00 bis 16:00 Uhr ein interessantes Programm angeboten. Ein abwechslungsreiches Handballtraining plus die Trainingseinheiten mit Turnen und zur Förderung der Koordination sowie Spiele leitete ein Team mit zwölf Trainerinnen und Trainern. In den Pausen zwischen den Trainingseinheiten wurden die Kids mit Getränken, Obst und Snacks sowie in der Mittagspause mit einem Imbiss versorgt. Unterstützt wurde das erste Handballcamp mit Inklusionshandball in Mittelhessen von der Tour der Hoffnung und weiteren Partnern.

 

Ein weiterer Beitrag was „Handballtraining mal (etwas) anders“ für Kinder mit Handicaps, die teils mit individuellen Übungen gefördert wurden und die restliche Zeit an allen Camptagen am Gruppentraining mit Kindern ohne Handicap teilnahmen. Die beiden Jungen mit Down-Syndrom und Charge-Syndrom waren trotz ihrer Einschränkungen stark engagiert und wurden von den anderen Kids voll integriert und toll unterstützt. Eine interessante und spannende Herausforderung für das Campteam.

 

Großes Interesse gibt es bei vielen Kindern und deren Eltern an weiteren Handballcamps in den Ferien. Nach den positiven Erfahrungen würde wieder Inklusionshandball ins Campprogramm aufgenommen werden. Die Möglichkeiten für eine Ausrichtung in den Sommer- und Herbstferien wird geprüft.

 

Weitere Informationen gibt es auf der Website www.provent-sports.de.

 

(Für eine größere Ansicht bitte auf die Fotos klicken)

 


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