TSF Heuchelheim

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TV Wetzlar - TSF Heuchelheim 28:29 (13:12)

Über das 6:8 von Sascha Hofmann und dem 8:11 von Dennis Weber blieb der eigentliche Favorit die erste halbe Stunde fast durchgängig im Hintertreffen. Wetzlars Johannes Schetzkens sorgte für das 12:8 (22.), ehe Heuchelheim zur Halbzeit verkürzte und auf 12:13 heranrückte. TSF-Trainer Tietböhl hatte schon früh mit einer Manndeckung gegen den TV-Goalgetter Yannic Dubiys reagiert.

Im zweiten Abschnitt schien diese nun besser zu greifen, sodass Sascha Hofmann die Gäste beim 19:18 wieder in Front brachte. Die restliche Partie blieb hart umkämpft. Heuchelheim stand nun merklich solider in der Abwehr, während Wetzlar alles in die Waagschale warf. Robin Petschel traf für den TVW in der 59. Minute zum 28:28-Ausgleich. Danach spielte Heuchelheim den letzten Angriff routiniert zu Ende. Sascha Hofmann, mit neun Feldtoren der beste Spieler aufseiten der TSF, tankte sich nach einem schönen Anspiel von Henry Rinn auf Halbrechts durch und verwandelte zum umjubelten 29:28-Endstand.

"Unter dem Strich war das von meiner Mannschaft eine geduldige und ordentliche Leistung. Sie hat vor allem nie den Glauben daran verloren, das Spiel noch zu gewinnen", lobte Tietböhl.

 

TV Wetzlar: Reifenrath, Weiss; Schmidt, Petschel (3), Breser, Pohlner (1), Adams (2), Michael Schetzkens (3), Johannes Schetzkens (3), Breitfelder (5/2), Dubiys (11/4)

TSF Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Billek, Bley (1), Hellwig, Lukas Weber (3), Hoffmann (2), Kruse, Dennis Weber (3), Sascha Hofmann (9), Rinn (4), Tietböhl (2), Björn Hofmann (5), Kaplan

 

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (16.01.2017)

 

HSG Pohlheim II - TSF Heuchelheim 32:23 (15:13)

"Wir wollten heute für einen guten Hinrudenabschluss sorgen, um mit einem guten Gefühl in die Pause zu gehen. Das ist uns auch gelungen", sagte HSG-Trainer Jan Wüst nach dem Jahresausklang gegen die TSF. Gegen den Tabellenfünften der Spielklasse machte Pohlheim II in der Abwehr eine gute Partie und ließ gerade in der zweiten Halbzeit nur noch wenig anbrennen. Dabei waren es die Gäste gewesen, die besser in die Partie gestartet waren. Nach dem 3:3-Ausgleich der HSG durch Christian Schäfer, ging Heuchelheim mit 10:8 von Henry Rinn in Führung. Wüst nahm die Auszeit und stellte sein Team neu ein. Danach lief es besser für die Hausherren, die mit dem 11:11 erneut gleichzogen und wenig später per Treffer von Schäfer zum 14:12 kamen.

Die ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte waren dann die entscheidenden. Heuchelheim leistete sich einige vermeidbare technische Fehler, die in schnellen Gegenstoßaktionen der Hausherren endeten. "Wir wussten, dass Heuchelheim individuell stark besetzt ist, aber wir haben das heute als Deckungsverband gut gelöst", so Wüst. Johannes Träger sorgte für das 20:15 (42.), ehe Lukas Happel die HSG II mit seinem 25:19 (52.) auf die Siegerstraße einbiegen ließ. "Wenn wir momentan auf die Tabelle schauen, sind wir natürlich hochzufrieden. Aber wenn wir sehen, welche Spiele wir verloren haben, dann muss man sich schon ärgern", erklärte Wüst.

 

HSG Pohlheim II: Moutopoulos; Anhäuser, Erb (2), Wiedemann, Sahin, Lukas Happel (3), Johannes Happel (5), Dönicke (2), Koppermann (2), Träger (5), Schmandt (2), Schüler (1/1), Schäfer (10)

TSF Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Billek (1), Bley (6/1), Hellwig (1), Lukas Weber (1), Hoffmann (2), Kruse (1), Dennis Weber, Sascha Hofmann (1), Rinn (2), Björn Hofmann (5), Kaplan (3)

 

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (19.12.2016)

 

TSF Heuchelheim - TSV Kirchhain 39:24 (21:13)

TSF-Coach Peter Tietböhl zeigte sich hochzufrieden mit der Leistung seines Teams, welches über 60 Minuten gegen den Aufsteiger nicht viel hatte anbrennen lassen. "Wir haben uns heute für unsere gute Deckungsarbeit und unser schnelles Spiel nach vorne belohnt", sagte Tietböhl. Beim 5:3 (7.) durch Abbas Kaplan hatten die TSF ein erstes Ausrufezeichen gesetzt und auch in der Folge auf den Außenseiter weiter Druck ausgeübt. Beim 12:7 (16.) von Björn Hofmann erkämpfte sich Heuchelheim mit einer starken Abwehr und den beiden guten Torleuten immer mehr Vorteile. Bereits zur Pause traf Nils Tietböhl zum 21:13. "Wir wollten uns für den Sieg belohnen. Ein 39:24 ist in jedem Fall eine Belohnung", so Tietböhl, dessen Team auch im zweiten Durchgang wenig anbrennen ließ. Alle Spieler trugen sich in die Torschützenliste ein. Zwar reagierte Kirchhain mit einer Manndeckung gegen die Mittelposition der Hausherren, doch die TSF blieben gelassen und kamen im Fünf-gegen-fünf zu ihren Chancen. Niko Hoffmanns Treffer zum 28:19 (45.) war die Vorentscheidung.

 

TSF Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Billek (3), Bley (5/1), Hellwig (1), Lukas Weber (4), Hoffmann (9), Kruse (1), Sascha Hofmann (1), Rinn (1), Tietböhl (2), Björn Hofmann (5), Kaplan (7)

TSV Kirchhain: Eufinger, Michel; Frische (10/6), Hasselbach (2), Berger, Gerlach (3), Seifart (1), Georg, Rädel, Grothe, Oswald, Funck  (7)

 

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (12.12.2016)

 

HSG Mörlen - TSF Heuchelheim 24:26 (9:15)

Das Team von Trainer Peter Tietböhl feierte einen Start-Ziel-Sieg und traf durch Abbas Kaplan in der vierten Minute zum 3:0. In der ersten Hälfte bestimmte der Tabellenzweite das Spiel und kam durch Kaplan wenig später zum 11:6 (21.). "Wir sind sehr konzentriert in die Begegnung hineingegangen", lobte Tietböhl, der auch im zweiten Abschnitt mit der Leistung seines Teams zufrieden war. Obwohl Mörlen im zweiten Abschnitt noch einmal alles nach vorne warf, hielt Heuchelheim dem Druck stand und markierte durch Nils Tietböhl das 23:17 (49.). Allerdings brachte in der Folge die offensive Abwehr der Gastgeber die TSF etwas aus dem Tritt. Doch Lukas Weber sorgte mit seinem 26:23 (60.) für die Entscheidung.

 

HSG Mörlen: Nick Breitenfelder; Daniel Birkenstock (1), Schmidt, Dietz (3), Boller, Löwe (3), Christian Birkenstock, Philipp Möbs (2), Bischof (7/6), Dönges (3), Cisek, Schepp, Johannes Möbs (3), Max Breitenfelder (2)

TSF Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Billek, Bley (7/4), Hellwig, Lukas Weber (1), Hoffmann (2), Kruse (2), Sascha Hofmann (1), Rinn, Tietböhl (5), Björn Hofmann (2), Kaplan (6)

 

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (05.12.2016)

 

TSF Heuchelheim - TSV Södel 34:19 (18:15)

"Nach zuletzt zwei verlorenen Spielen in Serie war meine Mannschaft heute am Anfang natürlich sehr verunsichert", sagte TSF-Trainer Peter Tietböhl. Gegen den Tabellenelften aus Södel begann Heuchelheim am Sonntag in der zweikampfstarken 6:0-Deckung und erspielte sich durch Niko Hoffmann und seinem Treffer zum 18:15-Halbzeitstand bereits erste Vorteile. Zuvor war Heuchelheim allerdings nervös aufgetreten und hatte Constantin Vellenzer auf Seiten des TSV immer wieder Chancen aus dem Rückraum eingeräumt.

Im zweiten Abschnitt lief es für die Tietböhl-Sieben dann merklich besser und das Team setzte sich immer weiter ab. Da nun die Abwehrarbeit überzeugte und sich Erik Schlesinger einige Male im Tor auszeichnete, zog Heuchelheim nun ein gefährliches Konterspiel mit schnellen Ballaktionen auf. Södel fand so in den zweiten 30 Minuten überhaupt nicht mehr in die Partie und erzielte im Angriff nur vier eigene Treffer. Über das 25:18 (42.) von Adrian Hellwig, schraubte Heuchelheim die Führung bis zum 34:19-Endstand (59./Abbas Kaplan).

 

TSF Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Billek (3), Bley (6/2), Hellwig (4), Lukas Weber, Hoffmann (5), Kruse, Sascha Hofmann (3), Rinn, Tietböhl (2), Björn Hofmann (6), Kaplan (5)

TSV Södel: Gabel, Schmidt; Jablotschkin, Brehm, Hofmann (3/1), Tauchmann, Königshoven, Vellenzer (10/2), Ohly (1), Ulrich (1), Schiller (1), Jankowetz (2), Schäfer (1)

 

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (21.11.2016)

 


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