TSF Heuchelheim

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TSF Heuchelheim - TSV Kirchhain 39:24 (21:13)

TSF-Coach Peter Tietböhl zeigte sich hochzufrieden mit der Leistung seines Teams, welches über 60 Minuten gegen den Aufsteiger nicht viel hatte anbrennen lassen. "Wir haben uns heute für unsere gute Deckungsarbeit und unser schnelles Spiel nach vorne belohnt", sagte Tietböhl. Beim 5:3 (7.) durch Abbas Kaplan hatten die TSF ein erstes Ausrufezeichen gesetzt und auch in der Folge auf den Außenseiter weiter Druck ausgeübt. Beim 12:7 (16.) von Björn Hofmann erkämpfte sich Heuchelheim mit einer starken Abwehr und den beiden guten Torleuten immer mehr Vorteile. Bereits zur Pause traf Nils Tietböhl zum 21:13. "Wir wollten uns für den Sieg belohnen. Ein 39:24 ist in jedem Fall eine Belohnung", so Tietböhl, dessen Team auch im zweiten Durchgang wenig anbrennen ließ. Alle Spieler trugen sich in die Torschützenliste ein. Zwar reagierte Kirchhain mit einer Manndeckung gegen die Mittelposition der Hausherren, doch die TSF blieben gelassen und kamen im Fünf-gegen-fünf zu ihren Chancen. Niko Hoffmanns Treffer zum 28:19 (45.) war die Vorentscheidung.

 

TSF Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Billek (3), Bley (5/1), Hellwig (1), Lukas Weber (4), Hoffmann (9), Kruse (1), Sascha Hofmann (1), Rinn (1), Tietböhl (2), Björn Hofmann (5), Kaplan (7)

TSV Kirchhain: Eufinger, Michel; Frische (10/6), Hasselbach (2), Berger, Gerlach (3), Seifart (1), Georg, Rädel, Grothe, Oswald, Funck  (7)

 

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (12.12.2016)

 

HSG Mörlen - TSF Heuchelheim 24:26 (9:15)

Das Team von Trainer Peter Tietböhl feierte einen Start-Ziel-Sieg und traf durch Abbas Kaplan in der vierten Minute zum 3:0. In der ersten Hälfte bestimmte der Tabellenzweite das Spiel und kam durch Kaplan wenig später zum 11:6 (21.). "Wir sind sehr konzentriert in die Begegnung hineingegangen", lobte Tietböhl, der auch im zweiten Abschnitt mit der Leistung seines Teams zufrieden war. Obwohl Mörlen im zweiten Abschnitt noch einmal alles nach vorne warf, hielt Heuchelheim dem Druck stand und markierte durch Nils Tietböhl das 23:17 (49.). Allerdings brachte in der Folge die offensive Abwehr der Gastgeber die TSF etwas aus dem Tritt. Doch Lukas Weber sorgte mit seinem 26:23 (60.) für die Entscheidung.

 

HSG Mörlen: Nick Breitenfelder; Daniel Birkenstock (1), Schmidt, Dietz (3), Boller, Löwe (3), Christian Birkenstock, Philipp Möbs (2), Bischof (7/6), Dönges (3), Cisek, Schepp, Johannes Möbs (3), Max Breitenfelder (2)

TSF Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Billek, Bley (7/4), Hellwig, Lukas Weber (1), Hoffmann (2), Kruse (2), Sascha Hofmann (1), Rinn, Tietböhl (5), Björn Hofmann (2), Kaplan (6)

 

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (05.12.2016)

 

TSF Heuchelheim - TSV Södel 34:19 (18:15)

"Nach zuletzt zwei verlorenen Spielen in Serie war meine Mannschaft heute am Anfang natürlich sehr verunsichert", sagte TSF-Trainer Peter Tietböhl. Gegen den Tabellenelften aus Södel begann Heuchelheim am Sonntag in der zweikampfstarken 6:0-Deckung und erspielte sich durch Niko Hoffmann und seinem Treffer zum 18:15-Halbzeitstand bereits erste Vorteile. Zuvor war Heuchelheim allerdings nervös aufgetreten und hatte Constantin Vellenzer auf Seiten des TSV immer wieder Chancen aus dem Rückraum eingeräumt.

Im zweiten Abschnitt lief es für die Tietböhl-Sieben dann merklich besser und das Team setzte sich immer weiter ab. Da nun die Abwehrarbeit überzeugte und sich Erik Schlesinger einige Male im Tor auszeichnete, zog Heuchelheim nun ein gefährliches Konterspiel mit schnellen Ballaktionen auf. Södel fand so in den zweiten 30 Minuten überhaupt nicht mehr in die Partie und erzielte im Angriff nur vier eigene Treffer. Über das 25:18 (42.) von Adrian Hellwig, schraubte Heuchelheim die Führung bis zum 34:19-Endstand (59./Abbas Kaplan).

 

TSF Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Billek (3), Bley (6/2), Hellwig (4), Lukas Weber, Hoffmann (5), Kruse, Sascha Hofmann (3), Rinn, Tietböhl (2), Björn Hofmann (6), Kaplan (5)

TSV Södel: Gabel, Schmidt; Jablotschkin, Brehm, Hofmann (3/1), Tauchmann, Königshoven, Vellenzer (10/2), Ohly (1), Ulrich (1), Schiller (1), Jankowetz (2), Schäfer (1)

 

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (21.11.2016)

 

SG Kleenheim II - TSF Heuchelheim 26:23 (12:10)

Gegen die abschlussschwachen TSF triumphierte der Aufsteiger um seinen Trainer Micha Wiener. Die Aufholjagd, die Heuchelheim im zweiten Abschnitt versuchte zu starten, blieb ohne Erfolg. "Mit unserer Abschlussschwäche haben wir uns selbst besiegt", monierte TSF-Coach Peter Tietböhl später. In der kampfbetonten Partie hatte Heuchelheim zunächst das Kommando übernommen und durch Daniel Bley das 5:3 (10.) erzielt. In der Folge kamen aber auch die Hausherren zu Chancen, sodass über das 8:8 von Marc Weller (18.) die Partie absolut ausgeglichen verlief. Erst in der Schlussphase der ersten Hälfte profitierte Kleenheim II von den Fahrlässigkeiten im Offensivspiel der Gäste und übernahm mit dem 12:10 von Thorben Weinandt die Führung.

Im zweiten Abschnitt blieb die TSF-Angriffsleistung schwach, während der Aufsteiger alles nach vorne warf. Mit dem 20:14 (45.) zementierte Manuel Blücher die Führung der SG. Allerdings war Heuchelheim nie abzuschreiben und kämpfte sich beim 20:22 (53.) und beim 21:23 (55.) ein letztes Mal heran. "Wir haben im Moment einen sehr guten Lauf. Ich kann meiner Mannschaft nur ein Kompliment aussprechen, sie haben alles gut umgesetzt", lobte Kleenheims Trainer Micha Wiener.

 

SG Kleenheim II: Moritz Schäfer, Vogt; Schier (6/4), Weinandt (4), Blücher (1), Henze, Philipp Schäfer (5), Woiwod (2), Friedrich (4/1), Weller (3), Maris (1), Herbel, Eckhardt-Helmes

TSF Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Billek, Bley (7/2), Hellwig, Hoffmann (1), Kruse (3), Dennis Weber (1), Sascha Hofmann (1), Rinn (3), Tietböhl (2), Björn Hofmann (4), Kröck (1)

 

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (14.11.2016)

 

TSF Heuchelheim - TSV Griedel 26:29 (9:12)

»Das war das erwartete Spiel zweier Spitzenteams«, sagte TSF-Trainer Peter Tietböhl nach der Partie. »Wir waren heute zwar meist konzentriert bei der Sache, haben uns aber zu viele technische Fehler im Rückzugsverhalten erlaubt. Griedel ist seiner Favoritenrolle gerecht geworden.« Gerade diese Fehler der Heuchelheimer bestrafte Griedel immer wieder durch schnelle Gegenstöße sowie die erste und zweite Welle konsequent.

Beim 7:7-Ausgleich durch Sascha Hofmann (20.) war Heuchelheim zunächst gut in die Partie gestartet, leistete sich in der Folge aber einige Patzer, sodass sich Griedel den verdienten 12:9-Halbzeitstand erkämpfte. Im zweiten Abschnitt blieb es weiterhin spannend, wobei Tietböhl nun seine 6:0-Deckung auf 3:2:1 umstellte, um mehr Druck auf den Rückraum der Gäste auszuüben. Durch David Kröck blieben die TSF beim 14:15 (38.) weiter dran, hatten aber auch nach dem 17:18 von Adrian Hellwig in der 43. Minute nicht die Möglichkeiten, das Spiel zu drehen. »Dann leisten wir uns wieder technische Fehler und am Ende war der Drops dann einfach gelutscht«, ärgerte sich Tietböhl. »Ich sehe uns aber schon noch auf Augenhöhe mit Griedel, wenn wir denn einen guten Tag erwischen. Den hatten wir heute nicht.«

 

TSF Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Billek (1), Bley (2), Hellwig (2), Lukas Weber, Hoffmann (2), Kruse (4), Dennis Weber (3), Sascha Hofmann (3), Rinn (4/2), Tietböhl (2), Björn Hofmann (2)

TSV Griedel: Pajung, Bonn; Lingenberg (2), Scheurich (2), Kipp (4/2), Wagner (2), Jantos (2), Nils Siek (6), Sascha Siek (8/2), Krüger, Noll (1), Dietz (2)

 

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung (08.11.2016)

 


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