TSF Heuchelheim

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Abteilung Handball - Männer 1

 

FANBUS nach Eppstein!

 

Zum Auswärtsspiel in Eppstein am 18.November haben wir, bei ent-

sprechendem Interesse,einen Fanbus geplant. Abfahrt wäre dann ca.15.30 Uhr.

Anmeldungen bitte an Frank Hoffmann, Tel. 67300 oder Jürgen Winter,

Tel. 61508 bis spätestens 11.11. oder beim nächsten Heimspiel am Kiosk!

Die Mannschaft würde sich auf möglichst große Unterstützung bei den

Heim- bzw. Auswärtsspielen in der jetzt höheren Klasse (Projekt

Klassenerhalt) freuen!

 

 


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Miteinander turnen – gemeinsam leuchten

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Unter diesem Motto findet vom 1. bis 3. Juni 2018 in Gießen das 9. Hessische Landeskinderturnfest statt. Am Samstag, den 2. Juni werden von 08.00 bis 19.00 Uhr in der Sporthalle in der Schwimmbadstraße die Wettkämpfe im Gerätturnen weiblich ausgetragen. Etwa 1000 Teilnehmerinnen werden ihre Übungen am Sprung, Reck/Barren und Boden zeigen. Außerdem gibt es Mitmachangebote für alle. Auch Turnerinnen der TSF Heuchelheim werden an den Wettkämpfen teilnehmen und freuen sich über Unterstützung aus dem Publikum. Alle Zuschauerinnen und Zuschauer sind herzlich willkommen! Auch für Essen und Getränke ist bestens gesorgt.

 

Trainer Claus Well: »Jeder hat seinen Anteil«

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Die Handballer der TSF Heuchelheim kehren als Bezirksoberliga-Meister in die Landesliga zurück, der sie zuletzt in der Spielzeit 2011/12 angehörten. Sechs Jahre Aufbauarbeit haben sich gelohnt.

Die AZ titelte im September letzten Jahrs vor der Saison in der Handball-Bezirksoberliga: »Friedberg oder Heuchelheim – sonst keiner?« Dazu gibt es inzwischen zwei Antworten: »Sonst keiner« ist ebenso richtig wie »Heuchelheim«. Mit dem 28:22 im zweiten Entscheidungsspiel über die TG Friedberg setzten die TSF am vergangenen Sonntag den Schlusspunkt hinter eine Saison, die für die Heuchelheimer mit dem Titelgewinn einen glücklichen Ausgang nahm, nachdem die Mannschaft in der vergangenen Saison ebenso unglücklich den Aufstieg in die Landesliga verpasst hatte.

Am Ende der intensiven Saison 2017/18 wiesen Friedberg und Heuchelheim 44 Punkte auf. Die TG Friedberg hatte zwar die sportlich bessere Blanz zu verzeichnen, ihr wurden am Ende aber zwei Punkte abgezogen, weil sie nicht die notwendige Anzahl an Schiedsrichtern stellte. »Mir tut die Mannschaft ein bisschen leid«, musste TSF-Trainer Claus Well mit Blick auf den Kontrahenten einräumen. Die Heuchelheimer sind damit Nutznießer einer Regelung des Hessischen Handball-Verbandes, die eingeführt wurde, um den Spielbetrieb zu gewährleisten. So kam Heuchelheim in den Genuss der Entscheidungsspiele, nachdem der direkte Vergleich unentschieden ausgegangen war. »In beiden Spielen waren wir besser«, freute sich Claus Well über den Auftritt seiner Mannschaft in den Entscheidungsspielen. Dem stimmte auch sein Friedberger Kollege Sven Daxer zu: »Heuchelheim ist verdient aufgestiegen.«

Eine Stärke der Heuchelheimer Mannschaft ist ihre Homogenität. So ist Björn Hofmann kurz vor Saisonende ausgefallen, zwischendurch Daniel Bley – und das hat die Mannschaft kompensiert. Eine »geschlossene Mannschaftsleistung« war eine Stärke, ebenso die Fähigkeit, mit Rückschlägen (z. B. unerwartete Niederlage bei der HSG Mörlen, knappe Niederlage bei der HSG Lumdatal) umzugehen. Die insgesamt vier Niederlagen warfen die Mannschaft punktemäßig zwar zurück, die Moral wurde dadurch aber nicht gebrochen. Die TSF-Handballer ließen sich nicht unterkriegen. Das spricht für den Zusammenhalt. »Am Titelgewinn hat jeder einzelne Spieler seinen Anteil«, stellt Well heraus. »Die Mannschaft wollte.«

Als der Friedberger Punktabzug publik wurde, war der Vorsprung des Konkurrenten immer noch groß, angesichts der Dominanz gegenüber den anderen Mannschaften scheinbar zu groß. Im »alten« Bezirksoberliga-Jahr feierte die TG ausnahmslos Siege, während die Heuchelheimer schon drei Niederlagen hatten hinnehmen müssen. Am Ende aber zogen die TSF gleich und stießen am 28. April in eigener mit dem 28:24 über die TGF die Tür zur Landesliga zur Hälfte auf. In den beiden Entscheidungsspielen setzten sich die Heuchelheimer mit einer nicht für möglich gehaltenen Überlegenheit durch. Hier, aber auch in den zahlreichen Saisonspielen zuvor, zahlte es sich aus, dass die Heuchelheimer über eine »breite Bank« verfügen.

Eine besondere Waffe der TSF im Spiel sind die Tempogegenstöße, die vor allem vom wieselflinken Daniel Bley gelaufen werden. Das setzt logischerweise präzise Abwürfe der Torhüter voraus. In diesem Zusammenhang hebt Claus Well die Arbeit der ehemaligen Bundesligatorhüterin Susanne Mauracher hervor, die u. a. als Torwarttrainerin bei den TSF tätig ist und hier wertvolle Dienste leistet.

Die »mannschaftliche Geschlossenheit« beinhaltet, dass Spieler beim Meisterporträt nur exemplarisch hervorgehoben werden. So spielt Abbas Kaplan als Rechtshänder auf Rechtsaußen; seine Tore von dieser Position sind besonders spektakulär. Marlon Los Santos Treffer aus dem Rückraum sind ebenso wichtig wie die Arbeit von Daniel Schmidt, der (zumeist) als der vorgezogene Mann in der 5:1-Deckung konsequent die gegnerischen Angriffe stört. Und wenn es einmal nicht läuft, dann übernehmen Spieler wie Max Kruse oder Dominik Koch Verantwortung. Mit Dennis Weber, Sascha Hofmann, Henry Rinn und Björn Hofmann stehen außerdem Akteure in der Mannschaft, die jederzeit explodieren können. Nicht zu vergessen David Kröck, der als Kreisspieler und in der Deckung wertvolle Arbeit verrichtet. Aber auch andere (z. B. Niko Hoffmann) haben ihren Beitrag zur Meisterschaft geleistet. Nicht unerwähnt bleiben darf Christian Weidner, der als Spieler der TSF-«Zweiten« in die Saison gegangen war, dann aber mehrfach in der »Ersten« zum Einsatz kam und sich in die Mannschaft nahtlos einfügte. Ein Beleg: drei Tore im Spiel am Sonntag.

Last but not least die beiden Torhüter Sascha Winter und Erik Schlesinger, von denen eine stoische Ruhe auszugehen scheint. Es gibt Tage, da bringen sie die gegnerischen Schützen regelrecht zur Verzweiflung. In den beiden Entscheidungsspielen war es jedenfalls so. Um dieses Torhütergespann sind die Heuchelheimer jedenfalls zu beneiden.

Noch eine Anmerkung zu den Zuschauern: In Heuchelheim waren es in den »normalen« Punktspielen mehr als 100. Aber in den beiden Heimspielen gegen Friedberg kamen zusammen mehr als 1000 Besucher. Und die Heuchelheimer Anhänger haben ihre Mannschaft prächtig unterstützt, sehr zur Freude des Trainer-/Betreuerteams um Claus Well und Jürgen Winter sowie der Spieler.

Am Sonntag hieß es aber auch Abschied nehmen. So zum Beispiel von Marlon Los Santos, der im letzten Spiel für die TSF neun Treffer erzielte und damit einen wichtigen Anteil am 28:22-Erfolg über Friedberg hatte. Der Rückraumschütze ist aber nicht zum letzten Mal in der Heuchelheimer Sporthalle aufgelaufen. Er schließt sich der SG Lollar/Ruttershausen, von der er zu den TSF gewechselt war und die in der Liga ihre sportliche Heimat hat, in die die Heuchelheimer nun aufgestiegen sind. Aufhören wird auch Abbas Kaplan, der aber der Mannschaft erhalten bleibt und als »Co« TSF-Trainer Claus Well bei dessen Arbeit in der kommenden Saison unterstützen wird. Aus der zweiten Mannschaft aufrücken werden Christian Weidner und Linkshänder Jonas Lichert.

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung vom 16.05.2018 (Online: https://www.giessener-allgemeine.de/sport/lokalsport-gaz/Lokalsport-Trainer-Claus-Well-Jeder-hat-seinen-Anteil;art1434,431890)

 

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TSF Heuchelheim feiern Landesliga-Aufstieg

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Die TSF Heuchelheim sind nach den 30:24- und 28:22-Erfolgen in den Entscheidungsspielen gegen die TG Friedberg Meister der Handball-Bezirksoberliga Männer.

Die TSF Heuchelheim sind Meister der Handball-Bezirksoberliga und steigen damit in die Landesliga Mitte auf. Im zweiten Entscheidungsspiel um den Titel setzten sich die TSF am Sonntagabend gegen die TG Friedberg mit 28:22 (12:11) durch und machten damit den Titelgewinn perfekt, nachdem sie bereits am Freitag das Hinspiel in Friedberg mit 30:24 für sich entschieden hatten.

»Heuchelheim ist verdient aufgestiegen«, zeigte sich TG-Trainer Sven Daxer nach der Partie als fairer Sportsmann. Seine Mannschaft hat in Heuchelheim alles gegeben. Dario Pozgai und Andre Avemann spielten unter Schmerzen, um ihrer Mannschaft in diesem wichtigen Spiel zu helfen. Dennoch wollte die TG noch einmal alles geben, trafen in Heuchelheim aber auf eine zeitweise wie entfesselt aufspielende Mannschaft der TSF, die vor allem in der Schlussphase der Partie auf dem Weg in die Landesliga nicht aufzuhalten war.

»Das Wichtigste bei meinen Spielern war das Wollen«, berichtete TSF-Trainer Claus Well. »Egal wer, alle waren bis in die Haarspitzen motiviert«, ergänzte der Heuchelheimer Coach: »Wir wollten das Ding.« Während die TSF in der kommenden Saison auf jeden Fall um Landesliga-Punkte spielen, kann die TG Friedberg als Tabellenzweiter nachziehen. In zwei Spielen gegen den Rangzweiten der Bezirksoberliga Wiesbaden/Frankfurt, die TG Schierstein, können die Friedberger den TSF nachfolgen. Das Hinspiel soll am 25. Mai bei der TG Schierstein stattfinden, das Rückspiel zwei Tage später in Friedberg.

Trotz des am Ende deutlichen Ergebnisses, die Friedberger haben es den TSF nicht leicht gemacht, kamen allerdings denkbar schlecht aus den Startlöchern. Nach fünf Minuten hieß es 4:1 für die TSF, wobei immerhin zwei Treffer nach Tempogegenstößen fielen. Diese hatten die Friedberger im Punktspiel vor 15 Tagen immer wieder zu unterbinden gewusst. Diesmal aber klappte es nicht ganz so gut. Nach einem weiteren Treffer von Marlon Los Santos hieß es 5:2 (7.) für die Heuchelheimer, die in der Folgezeit aber Probleme mit der 6:0-Deckung der Gäste bekamen. Mit dem reaktionsschnellen Radu Balasz zwischen den Pfosten sorgten die Friedberger für eine Torflaute der TSF, die über acht Minuten anhielt und in der die TG durch Tore von Marco Zinnel (2) und Constantin Vellenzer den Gleichstand zum 5:5 herstellte.

Dass die Zahl der Friedberger Treffer in dieser Phase überschaubar blieb, lag auch an Sascha Winter im Heuchelheimer Tor, der die gegnerischen Schützen zeitweise regelrecht zur Verzweiflung brachte. Eine bärenstarke Leistung des TSF-Keepers, der von Erik Schlesinger prächtig ergänzt wurde. Der zweite Torhüter der TSF meisterte in der 17. Minute einen Strafwurf von Avemann und knüpfte bei weiteren Einsätzen an die Leistung seines Kollegen an.

Im weiteren Verlauf des ersten Durchgangs hatten die TSF nach wie vor Probleme mit dem Deckungsverband der Friedberger. »Wir haben aber zu viele technische Fehler gemacht und zu viele ›Freie‹ verworfen«, musste der TG-Coach feststellen. Seine Mannschaft konnte die starke Leistung in der eigenen Deckung also nicht nutzen. Die erste Hälfte verlief weitgehend ausgeglichen, ehe Abbas Kaplan einen Wimperschlag vor Ertönen des Pausensignals die TSF mit 12:11 in Führung brachte und damit zeigte, dass die TSF doch immer wieder Wege fanden, die starke Friedberger Abwehr zu überwinden.

Nach Wiederbeginn hielten die Gäste zehn Minuten lang mit (16:16), ehe die Heuchelheimer immer befreiter aufspielten. Mit dem Sechs-Tore-Vorsprung aus dem Hinspiel konnten nun nichts mehr passieren. Entsprechend verlief die Partie in der letzten Viertelstunde. Der starke Avemann und auch Pozgai wurden immer seltener eingesetzt; sie hatten sich in den Dienst ihrer Mannschaft gestellt.

Gegen Heuchelheim hat es aber nicht gereicht. Zehn Minuten vor dem Ende lagen die TSF mit 22:18 vorn, fünf Minuten vor Schluss erhoben sich die Heuchelheimer unter den Zuschauern von ihren Plätzen. Die Schlussphase geriet noch einmal zum Schaulaufen für die TSF, die ihren Vorsprung bis zum Ende auf sechs Treffer ausbauten und sich damit für ihre glänzende Mannschaftsleistung belohnten.

Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Weidner (3), Bley (1), Daniel Schmidt, Kruse (2), Weber (3), Sascha Hofmann (1), Rinn (1), Koch (1), Los Santos (9/1), Björn Hofmann (1/1), Kröck (2), Kaplan (4).

Friedberg: Balasz, Biaesch; Durchdewald (2), Beyster (1), Zinnel (3), Ploner, Jonscher (2), Christian Schmidt (1), Mahr, Reeb, Petronasec (3/1), Vellenzer (3), Avemann (4/1), Pozgai (3).

Stenogramm / SR: Kaplan/Scheld (Wiesbaden/Hüttenberg). – Zuschauer: 570. – Zeitstrafen: Los Santos (2), Bley, Sascha Hofmann – Petronasec, Ploner, Christian Schmidt.

Quelle: Gießener Allgemeine vom 14.05.2018 (Online:https://www.giessener-allgemeine.de/…/Lokalsport-TSF-Heuche…)

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Entscheidungsspiele zwischen TG Friedberg und TSF Heuchelheim

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GIESSEN - (hse). Saisonausklang in der Handball-Bezirksoberliga, die aber in die Verlängerung gehen wird. Im Kampf um den Meistertitel zwischen den punktgleichen Mannschaft TG Friedberg und TSF Heuchelheim stehen nun zwei Entscheidungsspiele an. Beide Mannschaften gaben sich am letzten Spieltag keine Blöße. Friedberg besiegte den TSV Kirchhain mit 34:21, die Heuchelheimer gewannen bei der HSG Dilltal mit 29:24. Beide weisen 44 Punkte auf, wobei die TG sportlich erfolgreicher war als der Kontrahent. Allerdings wurden den Friedbergern zwei Punkte abgezogen, weil sie nicht die entsprechende Anzahl an Schiedsrichtern stellen. Der Sieger der Entscheidungsspiele steigt in die Landesliga auf, der Verlierer trifft auf den Zweiten der Bezirksoberliga Wiesbaden/Frankfurt, die TG Schierstein. Auch der Sieger aus diesem Vergleich spielt in der Saison 2018/19 um Landesliga-Punkte.

HSG Dilltal - TSF Heuchelheim 24:29 (13:14): Die TSF, die auf Björn Hofmann verzichten mussten, hatten einigen Widerstand zu brechen, ehe der Erfolg feststand. Daniel Bley, dem in Werdorf 14 Treffer für die Heuchelheimer gelangen, brachte seine Mannschaft zur Halbzeit mit 14:13 in Führung. Diesen knappen Vorsprung bauten die Gäste im zweiten Durchgang aus. Dennoch monierte TSF-Trainer Claus Well: "Es fehlte der letzte Zug." Ausgenommen Torhüter Sascha Winter, an dem die Dilltaler immer wieder scheiterten und der großen Anteil daran hatte, dass sich seine Mannschaft mit zunehmender Spieldauer immer deutlicher absetzte. Sechs Minuten vor dem Ende lagen die TSF mit 25:21 vorentscheidend vorne. - Tore Dilltal: Mehl (6), Pöchmann (5/4), Heer (4), Schmitz (3), Y. Weiß (2), Kohlmei (2/1), S. Ulm, Albrecht (je 1). - Heuchelheim: Bley (14/3), Rinn (5/1), Kruse, Weber, Koch, Los Santos (je 2), Kröck, Kaplan (je 1).

#einziel
#businessinthefrontpartyintheback

 

Entscheidungsspiel immer wahrscheinlicher

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HEUCHELHEIM - (hse). Am vorletzten Spieltag ist in der Handball-Bezirksoberliga der Männer die Titelentscheidung vertagt. Im Topduell zwischen dem gastgebenden Tabellenzweiten TSF Heuchelheim und Spitzenreiter FG Friedberg setzte sich wie schon in der Vorrunde die Heimmannschaft mit 28:24 durch. Das bedeutet: Gewinnen die Heuchelheimer am letzten Spieltag nächsten Samstag bei der HSG Dilltal und die Friedberger, denen noch zwei Punkte abgezogen werden, gegen den TSV Kirchhain, wird der Meister und Landesliga-Direktaufsteiger in zwei Entscheidungsspielen ermittelt. Die dabei unterlegene Mannschaft bestreitet danach die Aufstiegsspiele gegen den Zweiten aus dem Bezirk Wiesbaden.

 

TSF Heuchelheim - TG Friedberg 28:24

"Wir haben den Zuschauern ein tolles Handballspiel geboten", freute sich Heuchelheims Trainer Claus Well. "Und wir sind dem Ziel ein Stück näher gekommen." Der Coach ergänzte: "Wir sind gut in die Partie reingekommen, haben aber unsere Chancen in der ersten Halbzeit nicht genutzt." Das lag aber auch am glänzenden Friedberger Torhüter Radu Balasz, der großen Anteil daran hatte, dass die Gastgeber vor 450 (!) Zuschauern im ersten Abschnitt nahezu ständig einem Rückstand hinterherliefen. 7:10 hieß es nach 24 Minuten, doch kurz vorm Pausensignal glichen die Gastgeber zum 11:11 aus. Nach der Sirene gab es noch einen Freiwurf für die Gäste, und den setzte Andre Avemann zur Friedberger 12:11-Pausenführung ins Netz.

Apropos Avemann: Er war der herausragende Akteur seiner Mannschaft, nicht nur wegen der 13 erzielten Treffer. "In der Endphase hat er Verantwortung übernommen und uns am Leben gehalten", stellte Friedbergs Co-Trainer Thomas Keck hinterher fest. Seiner Mannschaft war es im Gegenzug gelungen, eine der gefährlichsten Waffen der TSF, den Tempogegenstoß, zu entschärfen.

Trotzdem gaben die Gäste in der zweiten Halbzeit das Spiel aus der Hand. Claus Well nannte zwei Gründe mit Namen: Max Kruse entwickelte im Spiel Eins-gegen-eins großes Durchsetzungsvermögen, und gegen Marlon Los Santos' gut vorbereitete Würfe aus dem Rückraum war Balasz im TG-Tor mehrfach machtlos. Da sich auf der anderen Seite TSF-Torhüter Sascha Winter steigerte, wendete sich das Blatt. Nach den ersten drei Minuten des zweiten Durchgangs hatten sich die TSF mit 14:12 in Führung geworfen. Das Minimalziel, ein Sieg mit vier Toren Differenz, war gar nicht mehr so weit entfernt und beim 20:17 lagen die Heuchelheimer nach 41 Minuten erstmals mit drei Toren vorn. Aber die TG hielt dagegen. Avemann war von der ansonsten sattelfesten Heuchelheimer Deckung einfach nicht in den Griff zu bekommen, erzielte die letzten sechs Friedberger Treffer des Spiels und rettete damit seine Mannschaft, wenn keines der beiden Teams am letzten Spieltag patzt, in die Entscheidungsspiele.

Beim 22:18 war nach 48 Minuten erstmals der Gesamtgleichstand hergestellt, zwei Minuten später führten die Hausherren durch Dominik Koch sogar mit 23:18, doch Avemann sorgte immer wieder für eine kalte Dusche. 18 Sekunden vor Schluss nahm Well beim Stand von 28:24 eine Auszeit, aber zu einem weiteren Treffer kam sein Team nicht mehr.

Heuchelheim: Winter, Schlesinger; Weidner, Bley (6/4), Schmidt (2), Kruse (4), Weber, S. Hofmann (2), Rinn (2), Koch (1), Los Santos (5), B. Hofmann (1), Kröck (1), Kaplan (4).

Friedberg: Balasz, Biaesch; Durchdewald, Zinnel (4), Ploner (1), Jonscher, Schmidt (1), Mahr, Reeb, Petronasec (1), Vellenzer, Jacobi, Avemann (13/5), Pozgai (4).

Schiedsrichter: Rau/Schaub (Dilltal). - Zuschauer: 450. - Zeitstrafen: 4:6 Minuten.

Quelle: Gießener Anzeiger vom 30.04.2018 (Online: http://www.giessener-anzeiger.de/…/entscheidungsspiel-immer…)

 

Neue Übungsleiterinnen bei der Leichtathletik

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Junge lizenzierte Übungsleiterinnen bei der Leichtathletik!

Mit großer Freude haben wir zu Kenntnis nehmen können, dass sich 3 junge Damen, die sich schon als Helferinnen in den Übungsstunden mit unseren jüngsten Leichtathleten verdient gemacht haben nun den „Titel“  Übungsleiterin Leistungssport KILA – C“ erworben haben.
Jamie Herbert, Yolanda Mühl und Nina Schmidt haben ab 13. Januar in 7 Wochenendlehrgängen in der Frankfurter Sportschule und in der Kalbacher Sporthalle die Kenntnisse gesammelt, die erforderlich waren um am 17. März mit der Organisation eines KILA-Wettkampfes in der Kalbacher Halle ihre Prüfung abzulegen. Die Kosten hierzu wurden vom Gesamtverein getragen.

Wir gratulieren ihnen zu ihrer Lizenz und freuen uns mit ihnen. Sie führen nun selbständig die Übungsstunden der Kinder U8 und U10 und freuen sich über weitere motivierte Kinder in den Übungsstunden.
Freitags ab 15:30 – 16:30 Uhr mit der U8 und danach bis 17:30 mit der U10.

 

Neue Übungsleiterinnen

 

Heuchelheim bereit für Gipfeltreffen

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(se). "Wir haben unsere Pflicht erfüllt." Kurz nach Ende des Spiels (Endstand: 34:26) gegen den TSV Kirchhain dachte Claus Well, Trainer der TSF Heuchelheim, bereits an das kommende Wochenende, an dem der Rangzweite der Handball-Bezirksoberliga auf den Tabellenführer trifft. Am Samstag (19.30 Uhr) erwarten die Heuchelheimer die TG Friedberg und können diese, wenn man so will, vom Tabellenthron stoßen. Die TSF müssen in der Partie mit fünf oder mehr Treffern gewinnen und auch das letzte Saisonspiel in Werdorf schadlos überstehen, um im Titelkampf die Wetterauer hinter sich zu lassen. "Wir haben eine zweite Chance erhalten", freut sich Well auf das Spiel. Da den Friedbergern am Saisonende zwei Punkte abgezogen werden, können die Heuchelheimer auf diese Weise gleichziehen (die AZ berichtete). Im Kampf um den Klassenerhalt hat die HSG Pohlheim mit dem Sieg in Rockenberg einen weiteren Schritt nach vorn gemacht.
Die Partie zwischen der SG Kleenheim II und der TG Friedberg wird nicht wiederholt. Die Friedberger haben ihren Protest gegen die 25:26-Niederlage vor Wochenfrist inzwischen zurückgezogen. Bei der strittigen Szene habe es sich um eine Entscheidung der Schiedsrichter im Rahmen ihres Ermessungsspielraums gehandelt und nicht um einen Regelverstoß. Insofern habe der Protest kaum Chancen auf Erfolg gehabt, lautete die Begründung für den Rückzieher.

TSF Heuchelheim - TSV Kirchhain 34:26 (19:14):
Ein interessanter Schlagabtausch, bei dem der Heuchelheimer Daniel Bley eine besondere Torgefahr ausstrahlte und nicht weniger als 15 Treffer erzielte. Er war nicht nur gewohnt sicher vom Punkt, sondern auch in anderen Situationen zur Stelle und brachte den Gästeschlussmann fast schon zur Verzweiflung. Gut disponiert war auch TSF-Schlussmann Erik Schlesinger, der die 60 Minuten durchspielte und die Würfe vor allem des torgefährlichen Jonas Seifart ein ums andere Mal entschärfte. In Schlesinger fanden Seifart, Rico Funck und Co. zu häufig ihren Meister. TSF-Trainer Claus Well hatte die 5:1-Deckung der TSF offensiv ausgerichtet, und das zahlte sich aus. Seifart (6 Tore) und Funck (5) blieben weit unter ihrem Durchschnittswert. "Wir sind gut ins Spiel gekommen", stellte Well fest. Eine Untertreibung. Nach acht Minuten lagen die TSF mit 6:0 vorn. Nach einer Auszeit wurden die Gäste stärker und lagen nach einer Viertelstunde beim Stande von 10:6 für die TSF nicht mehr ganz so aussichtslos im Hintertreffen. Bis zur Pause hatten die Gastgeber ihren Vorsprung aber stabilisiert - 19:14.
Nach Wiederbeginn gaben die TSF noch einmal Gas und führten in der 35. Minute mit 22:14. Zwar konnte der TSV zwischenzeitlich den Rückstand verringern, doch in Schlagdistanz kamen die Gäste nicht mehr. - Tore, Heuchelheim: Bley (15/4), Kruse (5), Sascha Hofmann (3), Koch, Los Santos, Björn Hofmann, Kröck (je 2), Schmidt, Weber, Rinn (1). - Kirchhain: Billek (6/1), Seifart (6), Grothe, Funck (je 5), Hasselbach (2), Rieke, Janik (je 1).

Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung vom 23.04.2018

#weiterhineinziel
#businessinthefrontpartyintheback

 

Zumba - Kursbeginn im April

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Am Mittwoch, den 11. April fand bereits eine gut besuchte Schnupperstunde statt. Ab dem
18. April beginnt der neue Kurs mit festem Teilnehmerkreis. Die Anmeldung ist vor Ort möglich.

  • immer mittwochs, 19.45 bis 20.45 Uhr, 10 Termine, Turnhalle Wilhelmstraße
  • Leitung durch unsere lizensierte Zumba-Instructorin Tjorven
  • auch für Einsteiger geeignet
  • TSF-Mitglieder: 10,00 Euro, Nicht-Mitglieder: 40,00 Euro

Voraussichtliche Kurstermine: 18.04. / 25.04. / 02.05. / 09.05. / 16.05. / 23.05. / 30.05. / 06.06. /
13.06. / 20.06.

Wir freuen uns auf dich!

 


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