TSF Heuchelheim

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Abteilung Handball - Männer 1

 

FANBUS nach Eppstein!

 

Zum Auswärtsspiel in Eppstein am 18.November haben wir, bei ent-

sprechendem Interesse,einen Fanbus geplant. Abfahrt wäre dann ca.15.30 Uhr.

Anmeldungen bitte an Frank Hoffmann, Tel. 67300 oder Jürgen Winter,

Tel. 61508 bis spätestens 11.11. oder beim nächsten Heimspiel am Kiosk!

Die Mannschaft würde sich auf möglichst große Unterstützung bei den

Heim- bzw. Auswärtsspielen in der jetzt höheren Klasse (Projekt

Klassenerhalt) freuen!

 

 


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Lollar stoppt den Heuchelheimer Höhenflug

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Aufsteiger TSF Heuchelheim hat nach zuvor drei Siegen wieder eine Niederlage kassiert: Im Derby der Handball-Landesliga bei der HSG Lollar/Ruttershausen verlieren die TSF mit 25:28.

Die HSG Lollar/Ruttershausen hat den Höhenflug von Landesliga-Aufsteiger TSF Heuchelheim am Samstagabend gestoppt. Nach zuletzt drei Siegen in Folge unterlag das TSF-Team von Trainer Claus Well der Spielgemeinschaft mit 25:28 (11:17).

Dennoch: Der Saisonstart des Liga-Neulings ist mit 8:6 Punkten gelungen. Lollar/Ruttershausen festigte mit dem verdienten Heimsieg seine Position im Mittelfeld. HSG-Coach Sören Asboe zeigte sich mehr als zufrieden: »Hut ab! Wenn man bedenkt, wer heute bei uns alles gefehlt hat, dann ist das ein super Ergebnis.«

»Es war ein recht hart geführtes Derby, mit vergleichsweise wenigen Bestrafungen«, bemerkte TSF-Coach Well nach dem Abpfiff. »Den Rückstand zur Pause haben wir nicht mehr kompensieren können und Lollar hat das Ergebnis am Ende mit viel Routine verwalten können«, ergänzte er. In dem mit 100 Zuschauern eher schwach besuchten Derby musste Lollar/Ruttershausen auf vier seiner Leistungsträger verzichten. Schneider, Schuchmann, Kludt und Mühlich standen ihrem Trainer allesamt nicht zur Verfügung. Asboe baute stattdessen mit Lorenz Lindenthal und Daniel Schlapp auf die jungen Spieler innerhalb der Mannschaft, die gerade den Ausfall von Abwehrchef Schuchmann beinahe vergessen machten. Gestützt auf eine starke Defensivleistung in der 6:0-Abwehr, erkämpften sich die Hausherren bereits in der Anfangsphase einen 7:3-Vorsprung (Lindenthal/10.). Im weiteren Verlauf blieb die HSG klar die tonangebende Mannschaft und war immer wieder über Marlon Los Santos und Christian Ziehm in der Offensive gefährlich. »Das war mit eine der besten Abwehrleistungen, die wir bislang in dieser Runde gespielt haben«, lobte Asboe später. Trotz der dünnen Personaldecke behaupteten die Gastgeber den Vorsprung bis zum 17:11 zur Pause, auch weil Heuchelheim einige gute Chancen liegenließ und sich oft an der gegnerischen Abwehr festbiss.

Auch im zweiten Durchgang blieb die HSG spielbestimmend. Simon Semmelroth markierte in der 45. Minute das 23:17. Coach Well reagierte nun mit einer Abwehrumstellung auf die Angriffsbemühungen der Hausherren und ließ seine TSF in einer offensiven 5:1-Variante verteidigen. Der Plan schien aufzugehen. Beim 21:23 von Björn Hofmann (52.) und dem 22:24 von Dennis Weber (55.) war Heuchelheim dicht dran am Anschlusstreffer, doch der wollte in der hektischen Schlussphase nicht mehr gelingen. »Man hat gemerkt, dass meiner Mannschaft momentan die erfahrenen Spieler fehlen, die solch eine Partie in der Schlussphase noch einmal beruhigen können«, sagte Asboe abschließend. »Kompliment dafür, dass sie das Ergebnis trotzdem über die Zeit gebracht haben.«

Lollar/Ruttershausen: Dud, Anthes; Schwellnus (3), Semmelroth (2), Graf (2), Lindenthal (5), Schlapp (2), Grote, Los Santos (4), Ziehm (10/3), Janecic, Brücher.

Heuchelheim: Winter, Kassebaum, Schlesinger; Bley (2), Lichert (2), Kaplan, Koch (2), Hoffmann, Kaplan (3), Weber (3/3), Rinn (2), Hofmann (6), Kröck, Czaja (5).

Im Stenogramm: Schiedsrichter. Kümpel/ Weiser. – Zuschauer: 100. – Zeitstrafen: 2:6 Min. – Siebenmeter 3/3:3/3.

Quelle: https://www.giessener-allgemeine.de/…/Lokalsport-Lollar-sto…(Gießener Allgemeine Online)

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Olaf Kleinschmidt alleine reicht nicht

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Handball Landesliga Männer: Wettenberg II unterliegt

In der Handball-Landesliga Mitte der Männer hält die Negativserie der HSG Wettenberg II an - 
Heuchelheims Niko Hoffmann macht mit neun Treffern die Hoffnungen der HSG-Zweiten zunichte

Nachdem es auch im Derby bei den TSF Heuchelheim nach einer 27:32 (16:20)-Niederlage erneut keinen Punktgewinn für die Gäste zu verbuchen gab, rutschte die Oberliga-Reserve vorerst auf einen Abstiegsplatz ab.

„Es war im Grunde zunächst eine Partie ohne die richtige Abwehrleistung und Torhüter auf beiden Seiten. Doch durch die etwas stabilere Offensive unsererseits ist der Sieg schon verdient“, resümierte Claus Well, Übungsleiter der TSF, die sich zunächst einem offenen Schlagabtausch gegenüber sahen. Die Wettenberger agierten aus einem variablen System heraus und stellten die Abwehr des Landesliganeulings auf die Probe.

In der zwölften Minute ging die HSG durch Florian Weidner mit 6:4 in Führung, während die Gastgeber noch immer nach Lösungen suchten. Doch auf Seiten der Heuchelheimer lief Niko Hoffmann von Minute zu Minute heißer, am Ende hatte er neun Treffer markiert. Hoffmann war es auch, der in der 30. Minute zum 20:15 für die TSF erhöhte. Auf Seiten der Gäste lieferte Routinier Olaf Kleinschmidt erneut eine gute Begegnung ab und erzielte seine vier Tore mit einer 100-Prozent-Quote.

In der 46. Minute verkürzte der Außen zum 23:26 für die HSG Wettenberg II, doch die Heuchelheimer machten im Gesamtpaket den geschlosseneren Eindruck und ließen sich von den Gästen nicht überrumpeln. Der 32:26-Treffer durch Hoffmann markierte die endgültige Entscheidung zugunsten der Hausherren. (pol)

Im Stenogramm:

Heuchelheim: Winter, Schlesinger – Bley (4/2), Lichert (3), Fehmi Kaplan, Koch, Niko Hoffmann (9), Abbas Kaplan, Björn Hofmann (6), Weber (5/1), Pangborn, Rinn (2), Kröck (2), Czaja (1).

Wettenberg II: Christof, Becker – Schwarz, Schulcz (5/2), Reuschling (4/3), Weide (3), Gerisch (1), Sascha Kreutz (1), Quurck (5), Weidner (1), Schmitz (2), Kleinschmidt (4), Felix Kreutz (1)

Schiedsrichter: Wollbeck/Zang (Obernburg/Kirchzell) – Zuschauer: 250 – Zeitstrafen: 8:8 Minuten.

Quelle: https://www.mittelhessen.de/…/lokalsport_artikel,-Olaf-Klei…(Wetzlarer Neue Zeitung online)

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Fit für den Winter

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Fit für den Winter

Das ganzheitliche Training startet dieses Winterhalbjahr ab Donnerstag,
den 25. Oktober 2018
:

Durch gezielte Schulung von Ausdauer, Kraft, Koordination und Beweglichkeit könnt ihr euch wieder optimal auf die Skisaison vorbereiten oder ganz einfach eure persönliche Fitness verbessern.

Donnerstags von 19.30 - 20.30 Uhr

Schulsporthalle der Wilhelm-Leuschner-Schule, Bahnstraße

Wie immer freue ich mich auf euch!
Kerstin Bender

 

Nur TSF Heuchelheim in Handball-Landesliga in Feierlaune

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TSF Heuchelheim - TG Kastel 34:28 (17:16) (po). Nach einem starken Heimauftritt ist den TSF ein wichtiger Erfolg gelungen. Mit der TG hatten die Aufsteiger einen starken Kontrahenten vor der Brust, konnten sich aber verdient mit 34:28 (17:16) durchsetzen. "Es war ein Spiel auf hohem Liganiveau, das muss man auf jeden Fall sagen. Wir haben insgesamt eine gute Leistung gezeigt und konnten uns auch verdient durchsetzen", kommentierte Trainer Claus Well die Partie.

Zu Beginn legten die Mainzer Vorstädter stets vor und gelangten durch ihre starken Individualisten immer wieder zu einfachen Torerfolgen. Doch nachdem die Mittelhessen ihr System umgestellt und sich defensiv besser auf die gefährlichen Akteure Holtkötter und Panzer eingestellt hatten, drehten sie und gingen durch Sascha Hofmann beim 12:10 ihrerseits in Front (21.). "Das war wohl eine Schlüsselsituation in der Begegnung, denn durch die Umstellung in der Defensive hatten wir Kastel plötzlich entschieden besser im Griff", freute sich Well. Auch die Rückkehr von Kapitän Daniel Bley machte sich bemerkbar, nicht nur weil der schnelle Akteur in der 40. Spielminute auf 22:17 für die Heuchelheimer aufstockte.

Danach ließen die Gastgeber die Zügel phasenweise etwas schleifen, sodass die TG nochmals verkürzte, für die große Wende reichte es allerdings, auch ob der couragierten Defensivleistung der Heuchelheimer, nicht mehr. Spätestens als Dennis Weber in der 49. Spielminute auf 26:19 für die Hausherren erhöhte, war die Partie entschieden. "Die TG Kastel war ein wirklich guter Gegner, dem wir aber mit den richtigen Lösungen begegnen konnten", resümierte Well.

Heuchelheim: Schlesinger, Kassebaum; Bley (5), Lichert (1), F. Kaplan, Koch (3), A. Kaplan, Weber (6/1), S. Hofmann (5), Rinn (4), B. Hofmann (5), Kröck (2), Czaja (3).

Quelle: https://www.giessener-anzeiger.de/…/nur-tsf-heuchelheim-in-…(Giessener Anzeiger Online)

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37 Tore vor der Pause

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In der Handball-Landesliga überraschten die personell dezimierten TSF Heuchelheim am Samstag im Auswärtsspiel beim TSV Griedel mit einem 33:29 (19:18)-Erfolg. In der ersten Halbzeit fanden beide Abwehrreihen keinen Zugriff auf den gegnerischen Angriff, was die geworfenen 37 Tore dokumentieren.

Bis zum 3:2 (5.) legte Griedel vor. Mit einem 3:0-Lauf drehte Heuchelheim das Ergebnis (10.). Bis zum Wechsel legten die TSF jetzt vor, der TSV zog nach und schaffte es mehrfach, das Spiel auszugleichen. Mit der Leistung seiner Mannschaft ging TSV-Teammanager Jürgen Weiß hart ins Gericht: »Nach dem Erfolg in Kastel dachten einige Spieler wohl, heute wird es ein Selbstläufer.«

Nach dem Wechsel stabilisierten sich die beiden Abwehrreihen, was auf Heuchelheimer Seite vor allem an der Umstellung auf eine 6:0-Formation zurückzuführen war. Bis zum 21:21 (38.) blieb die Frage nach dem Sieger unbeantwortet.

Dann wurde Gäste-Torhüter Tobias Kassebaum zum prägenden Faktor. Mit einem 6:0-Lauf setzte sich Heuchelheim vorentscheidend auf 27:21 (45.) ab. Nachdem Griedel den Rückstand auf 25:29 verringert hatte, legte der Aufsteiger wieder nach und wähnte sich beim 31:25 (53.) bereits als Sieger. Die Gastgeber konnten den Rückstand aber ein weiteres Mal verkürzen. Beim 29:31 (28.) war plötzlich wieder alles möglich. Die Turn- und Sportfreunde ließen sich trotz aller Personalnot aber nicht mehr vom Weg abbringen.

In einem kämpferisch und emotional geführten Spiel, das die jungen Schiedsrichter forderte, hatte am Ende die aktivere Mannschaft gewonnen. »In der Abwehr hatten wir keinen Zugriff. Im Angriff haben wir zu viel liegen gelassen und uns zu oft in Einzelaktionen verzettelt«, zeigte Weiß etliche Gründe für die Niederlage seines TSV auf. Gästetrainer Claus Well sah die nach dem Wechsel verbesserte Abwehrleistung seiner TSF als Schlüssel zum Sieg.

Griedel: Roth, Bonn; Sascha Siek (8), Strasheim, Grieb (3), Nils Siek (4), Kipp (6/2), Wagner, Jantos (6), Krüger (1), Weiß (1), Dietz, Stolte.

Heuchelheim: Winter, Kassebaum, Schlesinger; Lichert (1), Koch (3), Hoffmann, Kaplan (1), Bender, Weber (6/4), Sascha Hofmann (5), Rinn (4), Björn Hofmann (9), Kröck (1), Czaja (3).

Stenogramm / SR: Hartmann/Thomsen (Bensheim/Auerbach). - Siebenmeter: 3/2:5/4. - Zeitstrafen: 12:4 Min. - Zus.: 100.

Quelle: https://www.giessener-allgemeine.de/…/Lokalsport-37-Tore-vo…(Gießener Allgemeine Online)

Weiter geht's mit dem Heimspiel am kommenden Sonntag gegen die TG Kastel, die momentan 5:5 Punkte aufweist, letztes Jahr aber in der Spitzengruppe vorzufinden war. Anpfiff ist um 17:30 Uhr, wir freuen uns auf euch!

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Abteilung Turnen und Breitensport wählt neuen Vorstand

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Am 19. September 2018 fand in der Gaststätte Rustico die Abteilungsversammlung der Abteilung Turnen und Breitensport der TSF Heuchelheim statt. Hierbei berichtete Abteilungsleiterin Bianka Frech zunächst von den Aktivitäten der zahlreichen Sportgruppen. Auf das vergangene Jahr zurückblickend wurde vor allem die Beteiligung am Landeskinderturnfest hervorgehoben sowie das 50-jährige Jubiläum des Eltern-Kind-Turnens, das mit einer großen Jubiläums-Turnstunde gefeiert worden war. Mit dem 20-jährigen Bestehen der Herzsportgruppe stand bereits das nächste Jubiläum in der größten Abteilung der TSF unmittelbar bevor.

Auch die Wahl des Vorstands stand auf der Tagesordnung. Nach 11 Jahren an der Spitze der Abteilung übergibt Bianka Frech den Vorsitz an Angelika Exner, die bei den TSF zudem als Übungsleiterin der Freizeitmannschaft Volleyball aktiv ist. Die Nachfolge von Christa Gerlach als Organisationswartin tritt Sibylle Powell an. Silke Schwarzer (Kassenwartin), Kristina Doehring und Simone Hubner (Jugendwartinnen) sowie Annika Weiser (Pressewartin) wurden wiedergewählt. Zusätzlich konnten mit Dirk Spruck und Anke Volpert-Grosser zwei neue Beisitzer gewonnen werden.

 

Unterirdische Leistung in der ersten Halbzeit kostet besseres Ergebnis

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GIESSEN - In der Männerhandball-Landesliga Mitte sind die TSF Heuchelheim in ihrer Auswärtspartie beim TuS Holzheim in der ersten Halbzeit gewaltig unter die Räder geraten. Nach einem Gegenstoßfeuerwerk des Gastgebers mussten sich die Mittelhessen abschließend mit 24:31 (6:18) geschlagen geben.

TuS Holzheim - TSF Heuchelheim 31:24 (18:6): (po) "In dieser Liga kann man eine Partie nach so einer ersten Halbzeit einfach nicht mehr drehen, auch wenn die Mannschaft wirklich große Moral gezeigt hat", kommentierte TSF-Coach Claus Well. Zwar liefen die Aufsteiger immer wieder an, doch nach halbgaren Abschlüssen oder fehlerhaften Passspielen luden sie die Hausherren zu einfachen Kontergelegenheiten ein.
In der 14. Spielminute lagen die Heuchelheimer bereits mit 4:10 zurück und kamen gegen die geschlossen auftretenden Gastgeber schlichtweg nicht an. Auch die gewöhnungsbedürftige Halle machte der Well-Formation zu schaffen, die bei schnellen Aktionen immer wieder den Halt verlor. Bis zur Halbzeitpause war die Begegnung im Grunde genommen gehalten, denn nach einem Rückstand von zwölf Treffern wirkte die Situation für die Heuchelheimer aussichtslos.
"Doch dann hat das Team wirklichen Kampfgeist gezeigt und sich in der zweiten Hälfte deutlich gesteigert", erklärte Well. Nach dem 23:28 durch Niko Hoffmann in der 58. Minute waren die Gäste plötzlich wieder auf fünf Treffer herangekommen und vergaben in dieser Phase darüber hinaus auch noch zwei eigene Gegenstöße. Demnach wäre am Ende der Begegnung womöglich sogar noch etwas mehr für die TSF drin gewesen, doch die selbst verschuldete Hypothek aus dem ersten Durchgang war dann am Ende doch zu groß.
"Holzheim hat das gerade am Anfang auch einfach unheimlich abgeklärt gemacht und uns mit relativ einfachen Mitteln den Zahn gezogen", fasste Well zusammen.
Heuchelheim: Winter, Schlesinger, Kassebaum; F. Kaplan, Pangborn (1), Koch (3), Hoffmann (6), A. Kaplan, Weber (3/3), S. Hofmann (1), Rinn, B. Hofmann (5), Kröck (3), Czaja (2).

 

Eindrucksvolle Heimserie endet beim Spiel gegen Breckenheim

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Im ersten Saison-Heimspiel der Handball-Landesliga mussten sich die TSF Heuchelheim dem TV Breckenheim mit 30:34 (14:17) geschlagen geben, zogen sich trotz der Niederlage aber achtbar aus der Affäre. Am Ende spendeten die wohl nur mit dem Ergebnis unzufriedenen Zuschauer ihrer Mannschaft Beifall. TSF-Trainer Claus Well musste angesichts des Ausfalls von fünf Stammkräften improvisieren, reaktivierte seinen Co-Trainer Abbas Kaplan, dessen Bruder Fehmi und Christofer Pangborn, wobei die beiden Letztgenannten in den letzten zwei, drei Jahren nicht mehr gespielt hatten.

Dennoch sah es phasenweise so aus, als könnten die Heuchelheimer den Gästen Paroli bieten. »Aber es hätte alles passen müssen«, stellte Well fest. Zwar lagen die Breckenheimer nahezu ständig in Führung, oft mit drei bis vier Toren, doch die TSF gaben sich nicht geschlagen. In den entscheidenden Situationen unterliefen den Gastgebern aber Fehler, die zu Ballverlusten führten. Unzufrieden zeigte sich der TSF-Coach mit den beiden Unparteiischen, die seiner Meinung nach bei 50:50-Entscheidungen den Gast bevorteilten.

Auf jeden Fall sahen rund 120 Handballfreunde ein intensives Spiel, in dem die Gäste nur einmal hinten lagen, beim 1:0 durch Niko Hoffmann. Ansonsten liefen die Heuchelheimer immer einem Rückstand hinterher. In der achten Minute lag der Gast mit 4:1 vorn, nach zwölf Minuten lautete der Spielstand 4:8. Vor allem Tore aus dem Rückraum von Björn Hoffmann, aber auch Niko Hofmann und Sascha Hofmann sorgten dafür, dass die Heuchelheimer immer wieder ins Spiel zurückfanden. So hatten die TSF beim 9:10 (18.) wieder den Anschluss hergestellt, doch leichte Ballverluste hatten zur Folge, dass der Gast wieder davonzog. Außerdem hatten die Wiesbadener mit Vincent Robinson und Dennis Frate zwei aufmerksame Keeper. Breckenheim zog in der Folgezeit wieder davon und führte beim Wechsel mit 17:14. Nach Wiederbeginn pendelte sich der TSF-Rückstand zunächst auf drei Treffer ein. Bis zur 42. Minute, da stellten die Heuchelheimer den Ausgleich zum 22:22 her. Eine Viertelstunde vor dem Ende hieß es 23:23 und 26:27 neun Minuten vor Schluss. Doch innerhalb von drei Minuten zog der TVB auf 30:26 davon.

Heuchelheim: Winter, Schlesinger, Kassebaum; Fehmi Kaplan, Pangborn, Koch (1), Niko Hoffmann (5), Abbas Kaplan, Weber (5/4), Sascha Hofmann (4), Rinn (2), Björn Hofmann (9), Kröck (1), Czaja (3).

Breckenheim: Frate, Robinson; Crecelius (3), Barisch, Treber (4), Mrowietz (8/3), Seitz (1), Manns (9), Heuss (5), Luft (2), Arne Walter (1), Jan Walter, Bengil (1).

Stenogramm: SR: Glaab/Rudert (Großwallstadt/Hösbach). – Zu.: 120. – Zeitstrafen: 4:4 Min. – Rote Karte: Barisch (27.).

Quelle:https://www.alsfelder-allgemeine.de/…/Lokalsport-Niederlage…

 


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